innoscripta Aktie: Vorstand kauft massiv zu!

Der Software-Spezialist innoscripta meldet ein Umsatzplus von 60 % und einen massiven Aktienkauf durch den Vorstandsvorsitzenden. Die Expansion ins Ausland ist vorbereitet.

innoscripta Aktie
Kurz & knapp:
  • Vorstandschef kauft Aktien für 226.000 Euro
  • Vorläufiger Umsatz steigt auf über 103 Millionen
  • EBIT wächst um fast 70 Prozent
  • Plattform für internationale Expansion bereit

Der Software-Spezialist aus München liefert vorläufige Zahlen für 2025 – und die haben es in sich. Doch mindestens genauso spannend: CEO Michael Hohenester lässt Taten folgen und greift über seine Beteiligungsgesellschaft kräftig zu.

Am 22. Januar 2026 kaufte die Hohenester Beteiligungs-UG, die in enger Beziehung zum Vorstandsvorsitzenden steht, innoscripta-Aktien im Wert von über 226.000 Euro über die Börse XETRA. Der Kaufpreis lag bei 81,66 Euro je Aktie. Ein Insiderkauf dieser Größenordnung sendet ein klares Signal: Das Management glaubt offenbar fest an die weitere Entwicklung des eigenen Unternehmens.

Starke Zahlen treiben die Zuversicht

Die Begründung für diese Zuversicht lieferte innoscripta am 27. Januar 2026 nach. Das vorläufige Jahresergebnis 2025 übertrifft die Vorjahreszahlen deutlich: Der Konzernumsatz erreichte mindestens 103,4 Millionen Euro – ein Sprung von rund 60 Prozent gegenüber den 64,7 Millionen Euro aus 2024. Noch beeindruckender fällt die Entwicklung beim Konzern-EBIT aus: Mit mindestens 63,4 Millionen Euro liegt man fast 70 Prozent über dem Vorjahreswert von 37,3 Millionen Euro.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei innoscripta?

Die Münchner, die mit ihrer cloudbasierten Clusterix-Plattform die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung vereinfachen, profitieren von anhaltend hoher Nachfrage. Sowohl Bestandskunden als auch Neukunden treiben das Wachstum. Co-CEO und CFO Alexander Meyer betont die Rolle von Effizienz und Kostendisziplin für die verbesserte Profitabilität.

Internationale Expansion im Blick

Besonders interessant: innoscripta hat die technische Basis für eine zügige internationale Expansion gelegt. Die Clusterix-Plattform lässt sich mittlerweile binnen weniger Wochen an die regulatorischen Vorgaben anderer Länder anpassen. Der Markteintritt im Ausland wird damit primär zur Vertriebsaufgabe – eine deutlich niedrigere Hürde als eine langwierige technische Neuentwicklung.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei innoscripta?

Für das laufende Geschäftsjahr 2026 rechnet der Vorstand mit einer anhaltend positiven Entwicklung. Die finalen, geprüften Jahreszahlen für 2025 sowie eine konkrete Prognose für 2026 sollen am 20. Februar 2026 folgen. Bereits am 3. Februar 2026 um 15:00 Uhr MEZ will das Unternehmen die vorläufigen Ergebnisse in einer Präsentation detaillierter vorstellen.

Die Kombination aus starken vorläufigen Zahlen, dem massiven Insiderkauf durch den CEO und den klaren Expansionsplänen dürfte die Aufmerksamkeit von Anlegern auf die kleine Scale-Aktie lenken. Ob der Titel an der Frankfurter Börse entsprechend reagiert, bleibt abzuwarten – die Weichen für weiteres Wachstum scheinen jedenfalls gestellt.

innoscripta-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue innoscripta-Analyse vom 27. Januar liefert die Antwort:

Die neusten innoscripta-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für innoscripta-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 27. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

innoscripta: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

innoscripta Jahresrendite