Der Chip-Gigant Intel gerät am Freitagmorgen massiv unter Druck. Im vorbörslichen Handel sackt die Aktie um 13 Prozent auf 46,85 Dollar ab – einer der heftigsten Einbrüche unter den großen Tech-Werten an diesem Handelstag.
Was steckt hinter dem Kursrutsch?
Die Aktie gehört damit zu den größten Verlierern im vorbörslichen Geschäft am 25. April 2025. Während andere Tech-Titel sich relativ stabil zeigen, trifft es Intel mit voller Wucht. Der Abverkauf um 7:40 Uhr ET signalisiert erhebliche Nervosität unter den Anlegern.
Die Bewegung reiht sich ein in eine Liste auffälliger vorbörslicher Ausschläge. Während Werte wie Movano um 163 Prozent nach oben schießen und Direct Digital Holdings 131 Prozent zulegen, steht Intel auf der Verliererseite – zusammen mit kleineren Titeln wie New Era Energy & Digital (minus 18 Prozent) und Ambitions Enterprise Management (minus 13 Prozent).
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Bären übernehmen das Kommando
Der massive Rücksetzer deutet auf einen klaren Abwärtstrend hin. Für aktive Händler sind solche vorbörslichen Bewegungen oft ein Frühindikator für die reguläre Handelssession. Die Frage bleibt: Wird sich der Verkaufsdruck im regulären Handel fortsetzen oder nutzen Schnäppchenjäger die Schwäche zum Einstieg?
Der Kontrast zu den Gewinnern des Tages könnte kaum größer sein. Während Kleinwerte teils dreistellige Zuwächse verzeichnen, kämpft der Halbleiter-Riese mit erheblichem Gegenwind. Das dürfte für Intel-Aktionäre ein unangenehmer Start in den Handelstag werden.
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