Das Management von IperionX hat zuletzt deutlich in die eigene Aktie investiert. CEO Anastasios Arima und weitere Führungskräfte erwarben am 27. März 2026 gemeinsam Anteile im Wert von rund 2,65 Millionen US-Dollar — zu Marktpreisen, ohne Rabatte.
Die Transaktionen im Überblick
Arima kaufte Stammaktien und American Depositary Shares (ADS) für insgesamt etwa 1,79 Millionen US-Dollar. Director Todd Hannigan investierte knapp 500.000 US-Dollar, die weiteren Führungskräfte R. Tony Tripeny und Toby Symonds erwarben ADS im Wert von rund 100.000 beziehungsweise 263.000 US-Dollar. Alle Käufe erfolgten zum Marktpreis.
Titanium-Ausbau als Wachstumstreiber
Hintergrund des Vertrauensbeweises ist eine ambitionierte Wachstumsstrategie. Am Produktionsstandort in Virginia liegt die aktuelle Kapazität bei rund 200 Tonnen Titanpulver pro Jahr. Kurzfristig soll dieser Wert auf 1.400 Tonnen steigen, bis 2030 peilt das Unternehmen über 10.000 Tonnen hochleistungsfähiger Titankomponenten jährlich an. Neue Ausrüstung — darunter Kaltisostaten und Sinteröfen — soll noch 2026 geliefert werden.
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Parallel dazu treibt IperionX das Titan-Projekt in Tennessee voran. Eine abschließende Machbarkeitsstudie ist für das zweite Quartal 2026 geplant. Das Projekt soll unter anderem die kritischen Seltenerdelemente Dysprosium und Terbium liefern — Materialien, für die das US-Verteidigungsministerium bereits Fördermittel bereitgestellt hat.
Operativ schreibt das Unternehmen noch rote Zahlen: Für das laufende Geschäftsjahr prognostizieren Analysten einen Verlust je Aktie von 0,08 US-Dollar. Die Liquiditätslage ist mit einer Current Ratio von 4,03 und geringer Verschuldung solide. Die Aktie hat seit ihrem 52-Wochen-Hoch von 5,02 Euro im Januar 2026 erheblich an Wert verloren — die Insider-Käufe kommen also zu einem deutlich niedrigeren Kursniveau.
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