Keel Infrastructure steht vor einem entscheidenden Monat. Nach der Neuausrichtung vom Bitcoin-Miner zum Infrastruktur-Entwickler warten Investoren auf Belege für das neue Geschäftsmodell. Die Quartalszahlen im Mai markieren den Startpunkt für die neue Ära in den USA.
Fokus auf KI-Infrastruktur
Das Unternehmen hat sich radikal gewandelt. Aus dem ehemaligen Krypto-Schürfer wurde ein Spezialist für Energie-Infrastruktur. Im Fokus steht das Modell „Grid-as-a-Service“. Damit will Keel vor allem Kunden aus den Bereichen Künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen gewinnen.
Parallel dazu schließt Keel Altlasten ab. Ende April verkaufte der Konzern seinen Standort in Paraguay für rund 13 Millionen US-Dollar. Das Ziel: eine reine Konzentration auf den nordamerikanischen Markt. Standorte in Pennsylvania, Washington und Québec bilden nun das Kernportfolio.
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Liquidität für massiven Ausbau
Finanziell ist der Konzern für den Umbau gerüstet. Die Liquidität liegt bei etwa 520 Millionen US-Dollar. Dieses Kapital fließt direkt in den Ausbau der Entwicklungspipeline von 2,2 Gigawatt. Bisher sind allerdings erst 17 Megawatt am Netz.
Analysten bewerten die finanzielle Flexibilität positiv, da die aktuelle Liquiditätskennziffer von 5,58 Spielraum für Investitionen lässt. Der Weg zur Profitabilität bleibt jedoch eine Herausforderung. Im Geschäftsjahr 2025 verbuchte Keel aufgrund der Neuausrichtung noch einen Nettoverlust.
Die kommenden Wochen entscheiden über die Dynamik der Aktie. Marktbeobachter achten besonders auf erste Mietverträge mit KI-Unternehmen in den USA. Hält der Aufwärtstrend an, rückt der Widerstand bei 3,25 US-Dollar in den Fokus.
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