Lockheed Martin hat diese Woche gleich auf zwei Feldern geliefert: ein erfolgreicher Raketentest und eine wichtige Ausrüstungslieferung nach Japan. Beide Entwicklungen unterstreichen, warum der Rüstungskonzern derzeit zu den gefragten Namen im Sektor gehört.
Präzisionsrakete mit neuen Fähigkeiten
Am 12. März absolvierte die Precision Strike Missile (PrSM) Increment 2 ihren ersten Flugtest — und zwar mit einem entscheidenden Upgrade: einem Suchkopf für Anti-Schiff-Fähigkeiten. Die Rakete kann damit bewegliche Ziele und maritime Bedrohungen auf eine Distanz von 350 Kilometern bekämpfen. Abschussplattformen wie HIMARS und M270 MLRS gewinnen damit erheblich an Reichweite für Küstenverteidigungsoperationen. Für das US-Heer, das die PrSM als Nachfolger des ATACMS entwickelt, ist das ein konkreter Fähigkeitszuwachs.
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Japanisches Rüstungsprojekt nimmt Fahrt auf
Ebenfalls am 12. März lieferte Lockheed Martin das zweite Schiffset des AN/SPY-7(V)1-Radarsystems an das japanische Verteidigungsministerium — über den Partner Mitsubishi Corporation. Das Aegis-System stärkt Japans Seeverteidigung und festigt die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern im Bereich moderner Radartechnologie.
Auftragsbestand als Fundament
Hinter diesen Einzelmeldungen steht ein solides Fundament: Lockheed Martin startete ins Jahr 2026 mit einem Auftragsbestand von 194 Milliarden US-Dollar — rund das 2,5-Fache des Jahresumsatzes. Das schafft eine ungewöhnlich hohe Planungssicherheit und entkoppelt das Unternehmen weitgehend von kurzfristigen Konjunkturschwankungen. Die Aktie spiegelt diese Stärke wider: Mit einem Plus von rund 33 Prozent seit Jahresbeginn notiert sie nahe ihrem 52-Wochen-Hoch von 579,50 Euro.
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