Max Power Mining erlebt an der Börse einen beispiellosen Lauf. Am Freitag schloss die Aktie bei 1,13 US-Dollar und markierte damit ein neues 52-Wochen-Hoch. Auf Jahressicht steht ein Plus von 822 Prozent auf der Anzeigetafel. Nun muss das Unternehmen liefern. Die Phase der reinen Datenauswertung endet, konkrete Tests an den Bohrlöchern stehen an.
Lawson-Komplex wächst
Die jüngsten 3D-Seismik-Daten aus Saskatchewan verändern die Dimensionen des Explorers. Das Wasserstoff-Projekt Lawson umfasst nun eine geschlossene Struktur von 14,2 Quadratkilometern. Das Management nennt diesen Kernbereich „Lawson Central“. Die Daten zeigen mehrere vielversprechende Bohrziele auf dem Areal. Das erste Bohrloch ist demnach kein isolierter Fund. Das Ziel: eine Bestätigungsbohrung Mitte 2026.
Parallel dazu rückt das Bracken-Projekt in den Fokus. Nach der regionalen Frühjahrspause beginnen dort im zweiten Quartal die Testarbeiten. Das Bohrloch reicht 2.600 Meter in die Tiefe. Das Besondere daran ist der Beifang. Gesteinsproben zeigen Helium-Konzentrationen von durchschnittlich 4,4 Prozent. In der Spitze sind es sogar 8,7 Prozent.
Helium-Schock verbessert Wirtschaftlichkeit
Ein externes Ereignis wertet diese Funde massiv auf. Ein Drohnenangriff auf die katarische Ras-Laffan-Anlage im März legte 30 Prozent des weltweiten Helium-Angebots lahm. Reparaturen dauern voraussichtlich Jahre. Der nordamerikanische Referenzpreis verdoppelte sich daraufhin auf fast 69 US-Dollar pro tausend Kubikfuß. Die Folge: Die Wirtschaftlichkeit der Max-Power-Projekte könnte deutlich steigen.
Finanziell ist der Explorer für die nächsten Schritte gerüstet. Eine kürzlich abgeschlossene Kapitalerhöhung spülte 20,5 Millionen Kanadische Dollar in die Kasse. Das Geld fließt direkt in die kommenden Meilensteine. Dazu gehören die Tests bei Bracken und die geplante Bestätigungsbohrung bei Lawson.
Außerdem füttert das Unternehmen seine KI-Plattform mit den neuen seismischen Daten. Das System integriert historische Modelle und aktuelle Bohrergebnisse. Damit will Max Power künftige Bohrziele auf seinen riesigen Landflächen noch präziser vorhersagen.
Die kommenden Wochen bringen klare Fakten. Mit dem Start der Bracken-Tests im zweiten Quartal liefert Max Power Mining bald handfeste Ergebnisse aus dem Untergrund. Diese Daten entscheiden darüber, ob das Unternehmen das kommerzielle Potenzial seiner Funde beweisen kann.
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