Max Power Mining drückt bei der Erschließung seiner Wasserstoff- und Heliumprojekte in Saskatchewan aufs Tempo. Mit einer prall gefüllten Kasse von über 20 Millionen kanadischen Dollar treibt das Explorationsunternehmen nicht nur neue Bohrungen voran, sondern sichert sich parallel gegen feindliche Übernahmen ab. Die kommenden Wochen liefern einen dichten Zeitplan an operativen Meilensteinen.
Seismik und ein geologischer Zwilling
Die jüngste 3D-Seismik über 47 Quadratkilometer am sogenannten Genesis-Trend wurde vorzeitig und unter Budget abgeschlossen. Erste Auswertungen werden für die zweite Aprilhälfte erwartet. Diese Daten sollen das Verständnis der Reservoirverteilung schärfen und die Basis für eine Bestätigungsbohrung Mitte des Jahres liefern.
Gleichzeitig identifizierte das Management durch die Analyse historischer 2D-Daten ein neues Zielgebiet namens „Lawson Southwest“. Die Struktur liegt rund 12 Kilometer von der ursprünglichen Entdeckung entfernt. Sie weist eine verblüffend ähnliche, kuppelartige Oberflächenstruktur auf und untermauert die These des Unternehmens, dass sich die Funde entlang des 475 Kilometer langen Trends wiederholen lassen.
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Helium als lukratives Beiprodukt
Ein weiterer Fortschritt ist der Abschluss der Bohrarbeiten am Bracken-Projekt in 2.600 Metern Tiefe. Vorläufige Daten deuten auf ein gemischtes Gasintervall aus Helium und natürlichem Wasserstoff hin, während in tieferen Schichten zwei rein wasserstoffdominierte Zonen durchteuft wurden. Nach der regionalen Frühjahrspause sollen im zweiten Quartal 2026 die Testarbeiten an der Anlage beginnen.
Besonders die Heliumfunde werten das Projekt auf. In Kernproben der Lawson-Liegenschaft wurden Spitzenwerte von 8,7 Prozent und ein Durchschnitt von 4,4 Prozent gemessen. Internen Modellierungen zufolge könnte das Edelgas die Wirtschaftlichkeit eines Wasserstoffvorkommens erheblich verbessern – ähnlich wie wertvolle Beiprodukte im klassischen Metallbergbau.
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Kapital und Abwehrmaßnahmen
Finanziell ist das Unternehmen für die anstehenden Aufgaben gerüstet. Eine kürzlich abgeschlossene Finanzierungsrunde zu 1,30 kanadischen Dollar je Anteilsschein spülte brutto 20,5 Millionen Dollar in die Kasse. Neben Insidern beteiligte sich auch der bekannte Rohstoffinvestor Eric Sprott über seine Holdinggesellschaft mit 4,6 Millionen Dollar.
Um bei potenziellen Übernahmeangeboten nicht unter Druck zu geraten, hat der Vorstand zudem einen Aktionärsrechteplan verabschiedet. Dieser soll auf der Hauptversammlung am 17. April 2026 ratifiziert werden. Die Maßnahme zielt darauf ab, dem Management im Falle einer unaufgeforderten Offerte ausreichend Zeit für die Prüfung von wertsteigernden Alternativen zu verschaffen.
Mit den anstehenden Seismik-Ergebnissen und der geplanten Bestätigungsbohrung Mitte 2026 tritt Max Power Mining in eine entscheidende Phase ein. Die kommenden Auswertungen werden den Ausschlag geben, ob der geplante Übergang von der reinen Exploration zur kommerziellen Bewertung der Funde in Saskatchewan planmäßig vollzogen werden kann.
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