Antimon ist geopolitisch heiß begehrt — und Maxus Mining hat in den vergangenen Wochen still und systematisch die Voraussetzungen geschaffen, um davon zu profitieren. Der Juniorexplorer aus Vancouver hat sein britisch-kolumbisches Kritikalmineral-Portfolio in kurzer Zeit deutlich weiterentwickelt. Das Bohrprogramm 2026 wird zeigen, ob aus Daten echte Ressourcen werden.
Quarry liefert, Alturas West gehört vollständig dem Unternehmen
Am 20. April veröffentlichte Maxus neue Analyseergebnisse vom Quarry Antimony Property im Omineca Mining District. Proben aus dem Feldprogramm 2025 bestätigten die polymetallische Signatur des Projekts: Mehrere Aufschluss- und Stichproben zeigten anomale Gehalte an Silber, Zink und Blei — begleitet von Antimon.
Parallel dazu hatte das Unternehmen Ende März einen strategischen Meilenstein erreicht. Am 26. März 2026 sicherte sich Maxus 100 Prozent der rechtlichen und wirtschaftlichen Anteile am Alturas West Property, nachdem alle Verpflichtungen aus dem Option Agreement mit Eminence Minerals erfüllt worden waren. Das Alturas Antimony Project liegt im historischen Alps-Alturas-Bergbaugebiet im Slocan Mining District, wo historische Produktionsdaten durchschnittliche Antimongehalte von rund 57,2 % Sb ausweisen — mit Spitzenwerten bis 59,5 % Sb.
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Bohrprogramm mit 2.000 Metern als nächster Prüfstein
Die Vollübernahme schafft Spielraum. Maxus kann Exploration, Genehmigungen und Entwicklungsinitiativen nun ohne Einschränkungen vorantreiben. Dazu wurde bereits eine VTEM-Airborne-Geophysik-Kampagne abgeschlossen, die Kontraste in der Gesteinsresistivität und im Magnetfeld bis in Tiefen von 300 bis 500 Metern kartiert hat — Grundlage für die Auswahl der Bohrziele.
Das geplante Bohrprogramm umfasst mehr als 2.000 Meter. Das Budget liegt bei rund 4 Millionen Dollar, die Genehmigungen sind vorhanden. Ziel ist es, eine wirtschaftliche Antimonressource zu definieren und die historische Bullseye-Zone-Schätzung auf einen NI 43-101-konformen Standard zu heben.
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Tungsten, Kupfer und ein neues Börsensegment
Maxus ist kein Einprojekt-Unternehmen. Anfang April folgten Ergebnisse vom Lotto Tungsten Property im Trail Creek Mining District: Eine Stichprobe aus dem Jahr 1980 aus einer scheelitführenden Quarzader wies 10,97 % WO₃ auf. Das Penny Copper Project mit mehr als 3.100 Hektar und über 100 Jahren dokumentierter Exploration rundet das Portfolio ab.
Seit dem 17. Februar 2026 ist die Aktie zusätzlich auf dem OTCQB Venture Market handelbar — neben den bestehenden Listings an der CSE und der Frankfurter Börse. Das Unternehmen hat außerdem die DTCC-Zulassung beantragt, um die elektronische Abwicklung für US-Investoren zu vereinfachen.
Die veränderte geopolitische Lage bei Antimon und Wolfram — beide Metalle stehen im Fokus westlicher Versorgungssicherheit — gibt dem Timing der Bohrkampagne zusätzliches Gewicht. Erste Bohrergebnisse aus Alturas West werden der konkrete Gradmesser sein, ob das Projekt hält, was die Geophysik verspricht.
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