Meta erwägt Berichten zufolge, bis zu 20 Prozent seiner weltweit rund 80.000 Mitarbeiter zu entlassen — das wären bis zu 16.000 Stellen. Offiziell bezeichnet das Unternehmen die Berichte als „spekulative Berichterstattung über theoretische Ansätze“. Intern sollen Führungskräfte jedoch bereits angewiesen worden sein, sich auf die Maßnahmen vorzubereiten.
Effizienz als Gegengewicht zu KI-Milliarden
Der Hintergrund ist die schiere Größe der geplanten KI-Investitionen. Meta rechnet für 2026 mit Investitionsausgaben zwischen 115 und 135 Milliarden US-Dollar — der Löwenanteil fließt in Infrastruktur für die Meta Superintelligence Labs sowie das Kerngeschäft. Daneben steigen die Personalkosten durch die Einstellung technischer Fachkräfte weiter an.
Um diese Ausgaben zu kompensieren, setzt das Unternehmen offenbar auf zwei Hebel gleichzeitig: massive KI-Investitionen auf der einen, Stellenabbau auf der anderen Seite. Die Logik dahinter: KI soll Produktivitätszuwächse liefern, die weniger Köpfe erfordern.
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Größter Stellenabbau seit 2022/23
Sollten die Pläne umgesetzt werden, wäre es der größte Einschnitt seit den kombinierten 21.000 Entlassungen in den Jahren 2022 und 2023 — jener Phase, die CEO Mark Zuckerberg damals als „Jahr der Effizienz“ bezeichnete.
Die Märkte reagierten auf die Berichte mit Kursgewinnen. Anleger scheinen die möglichen Kostensenkungen als sinnvolle Ergänzung zur ambitionierten KI-Strategie zu werten — auch wenn der Kurs auf Jahressicht noch leicht im Minus liegt. Konkretere Angaben zu Zeitplan und Umfang des Stellenabbaus stehen bislang aus.
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