Nel ASA beendet die Handelswoche mit deutlich wachsender Zustimmung des Marktes. Mehr als 4,99 Millionen gehandelte Aktien an einem einzigen Tag zeigen, dass der norwegische Wasserstoffspezialist plötzlich wieder stärker in den Fokus kurzfristig orientierter Investoren rückt. Am Freitag schloss die Aktie bei 3,220 Kronen und legte um 6,45 % zu. Der Kurs auf Euro-Basis ist mit etwas mehr als 0,30 Euro auch auffallend stark gestiegen.
Nel Asa: Das zeigt mittlerweile kräftige Potenziale an!
Besonders auffällig ist dabei die Veränderung im charttechnischen Bild. Innerhalb einer Woche gewann der Titel 11,81 %, auf Monatssicht sogar 35,29 %. Seit Jahresbeginn summiert sich das Plus inzwischen auf 44,27 %. Gleichzeitig notiert die Aktie inzwischen klar oberhalb wichtiger Durchschnittslinien. Damit hätte kaum noch jemand rechnen können.
Sehr wichtig dabei: Die Marktkapitalisierung hat auch wieder ein Volumen von mehr als 500 Millionen Euro erreicht. Das stärkt die mögliche (!) Nachfrage durch institutionelle Investoren, die sich entsprechende Grenzen setzen.
Auslöser der jüngsten Bewegung ist vor allem die neue Elektrolyseur Plattform, die am 6. Mai ihren Dienst aufnahm. Nach mehr als acht Jahren Entwicklungszeit will Nel ASA mit dem neuen System die Gesamtkosten großer Wasserstoffanlagen deutlich senken. Für eine Anlage mit 25 Megawatt peilt das Unternehmen Kosten von unter 1.450 Dollar je Kilowatt an.
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Genau an dieser Stelle entscheidet sich derzeit die Wettbewerbsfähigkeit vieler Wasserstoffprojekte. Hohe Systemkosten gelten weiterhin als größtes Hindernis für den breiten industriellen Einsatz grünen Wasserstoffs.
Wirtschaftlich bleibt die Lage allerdings schwierig. Im ersten Quartal 2026 brach der Auftragseingang um 73 % ein. Gleichzeitig sank der Umsatz auf 148 Millionen norwegische Kronen. Der Auftragsbestand liegt aktuell bei rund 1,1 Milliarden Kronen und damit deutlich unter früheren Niveaus.
Und dennoch: Aktuell wird es sehr spannend um die Norweger. Damit hätte niemand mehr gerechnet, jedenfalls unter den großen Analysten nicht.
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