Mit einem vollfinanzierten Bohrprogramm, einem neuen Experten im Beirat und einer Anhörung im Mai 2026 verdichtet sich der Zeitplan für Nexus Uranium. Das Unternehmen positioniert sich für den entscheidenden Schritt beim Chord-Projekt in South Dakota — vorausgesetzt, die Genehmigung kommt.
Hollenbeck bringt lokales Gewicht
Mitte April 2026 berief Nexus Uranium Mark Hollenbeck, P.E., in seinen Beirat. Der Ingenieur mit über 30 Jahren Erfahrung im ISR-Sektor (In-Situ Recovery) kennt die Region aus erster Hand: Er führte das benachbarte Dewey-Burdock-Projekt durch alle wesentlichen Genehmigungsstufen bei der Nuclear Regulatory Commission und der EPA. Als ehemaliger Bürgermeister von Edgemont und lokaler Grundeigentümer bringt er neben technischem Know-how auch etablierte Gemeinschaftsbeziehungen mit — ein Faktor, der bei umstrittenen Bergbauprojekten oft unterschätzt wird.
Der Fokus liegt auf der Explorationsgenehmigung EXNI 453 für das Chord-Projekt im Fall River County. Der South Dakota Board of Minerals and Environment hat eine Anhörung für Mai 2026 angesetzt. Es ist die letzte Hürde auf staatlicher Ebene. Erteilt das Gremium grünes Licht, müssen die Genehmigungen innerhalb von 30 Tagen ausgestellt werden. Der aktuelle Explorationsplan sieht bis zu 38 Bohrlöcher mit einer maximalen Tiefe von 700 Fuß vor — ohne neue Straßeninfrastruktur.
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Arizona Strip als zweites Standbein
Parallel zur Genehmigungsarbeit in South Dakota schloss Nexus Uranium Anfang April die Übernahme des Arizona Strip Projects ab. Der Kauf umfasst 38 Bundesbergbauansprüche über sieben sogenannte Collapse-Breccia-Pipe-Ziele im Mohave County. Historisch zählt der Arizona Strip zu den hochgradigsten Uranrevieren der USA — frühere Produktionsgehalte lagen zwischen 0,42 % und 1,08 % U3O8. Die historischen Explorationsdaten werden derzeit ausgewertet.
Das Portfolio-Wachstum geht einher mit einer gezielten Kapitalkonzentration: Ende 2025 trennte sich das Unternehmen vom Wray-Mesa-Projekt in Utah für 105.000 US-Dollar in bar, um Ressourcen auf die Kernanlagen in South Dakota und Wyoming zu bündeln.
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Kurs weit unter Jahresbeginn
Die operative Dynamik spiegelt sich bislang nicht im Aktienkurs wider. Mit 0,65 Euro liegt das Papier rund 47 % unter dem Stand vom Jahresbeginn — das Januarhoch bei 1,83 Euro ist weit entfernt. Immerhin: Eine im März 2026 etablierte At-the-Market-Kapitalfazilität ermöglicht Bruttoerlöse von bis zu 10 Millionen US-Dollar und sichert die Finanzierung des Erstbohrprogramms, das im Sommer 2026 starten soll.
Das Bohrprogramm ist vollfinanziert — der einzige offene Faktor ist die Genehmigung im Mai. Fällt die Anhörung positiv aus, könnte der Sommer 2026 den ersten echten Feldtest für die Chord-Ressource bringen.
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