Die Entwicklung neuer Chipgenerationen bei NVIDIA gerät zunehmend unter den Einfluss externer Faktoren. Deshalb u.a. schwächelt die Aktie der NVIDIA aktuell auch sehr. Rund 145 Euro standen jetzt am Freitag auf den Kurstafeln, als zum Wochenende gebeten wurde. Der Iran-Krieg lässt an den Lieferketten, an Chips und damit auch an KI-Geschäften zweifeln. Zudem geht der Blick nach Taiwan. Im Zentrum steht aktuell die Fertigungssituation beim Auftragshersteller TSMC, dessen modernste 2-Nanometer-Kapazitäten laut Berichten bis mindestens 2028 vollständig ausgelastet sind. Damit verschiebt sich der Fokus teilweise von technologischer Planung hin zur Frage verfügbarer Produktionsressourcen.
Nvidia: Die Rahmenbedingungen können hier einen Einfluss ausüben
Konkret betrifft die Situation die Feynman-Plattform, die als übernächste Architektur auf die für dieses Jahr erwartete Vera-Rubin-Generation folgen soll. Obwohl der Marktstart noch mehrere Jahre entfernt liegt, könnte die eingeschränkte Verfügbarkeit bereits jetzt Anpassungen im Design erforderlich machen. Dass ein Projekt mit entsprechendem Vorlauf frühzeitig unter Druck gerät, verdeutlicht die hohe Auslastung in der Halbleiterindustrie.
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Die Ursache liegt in der stark gestiegenen Nachfrage nach KI-Hardware. Große Technologiekonzerne beanspruchen erhebliche Teile der verfügbaren Fertigungskapazitäten, wodurch selbst marktführende Unternehmen wie NVIDIA nicht uneingeschränkt planen können. Parallel dazu reagiert TSMC auf die Situation mit angekündigten Preisanpassungen, was die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zusätzlich verändert.
Die verschiedenen Entwicklungen – mit aktuellen Produktionsengpässen über Plattformanpassungen bis hin zum Ausbau des Partnernetzwerks – treffen in einer Phase aufeinander, in der der Iran mit den entsprechenden realen und auch vorgestellten Engpässen dominiert. Die Analysten erwarten dennoch sehr stark steigende Kurse. Die Schwäche lässt sich indes nicht wegleugnen. Markt und Analysten sind hier nicht einer Meinung!
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