Nvidia-Aktie: Gewonnen!

Nvidia treibt die KI-Entwicklung mit der neuen Rubin-Plattform voran, die ab Ende 2026 verfügbar sein soll. Trotz eines Umsatzwachstums von 73 % reagierte der Aktienkurs zuletzt volatil.

Nvidia Aktie - Beitragsbild
Kurz & knapp:
  • Rubin-Plattform mit HBM4-Speicher für 2026 geplant
  • Umsatzwachstum von 73 % im Jahresvergleich
  • Aktienkurs erholt sich nach Quartalszahlen
  • Analysten halten an hohen Kurszielen fest

Nvidia treibt seine Produktstrategie mit hohem Tempo voran. Während Rechenzentren noch Blackwell Systeme integrieren, kündigt CEO Jensen Huang bereits die Rubin Architektur an. Der Rollout ist für die zweite Jahreshälfte 2026 vorgesehen. Herzstück sind neue GPUs mit HBM4 Speicher sowie die Vera CPU auf ARM Basis. Über NVLink der sechsten Generation erreicht die Plattform bis zu 260 Terabyte pro Sekunde Datendurchsatz. Das ist ein enormer Durchsatz, der wiederum auch Phantasie entzünden könnte.

Nvidia: Schnelle Erholung!

Ein zentrales Versprechen lautet Effizienz. Nvidia stellt eine Senkung der Inference Kosten um den Faktor zehn in Aussicht. Damit adressiert der Konzern den steigenden Kapitalbedarf großer Cloud Anbieter. Microsoft, Amazon und Meta investieren Milliarden in KI Infrastruktur. In den USA stehen Investitionen von bis zu 700 Milliarden Dollar im Raum.

Trotz technologischer Ambitionen reagierte die Börse zuletzt zurückhaltend. Nach den jüngsten Quartalszahlen fiel die Aktie um 3,47 % auf 151,25 Euro. Der Kurs rutschte unter die 100 Tage Linie, notiert jedoch weiter über dem GD200. Nun ging es am Montag sogar in einem sehr schwankenden Umfeld um mehr als 3 % aufwärts. Die Nvidia holte sich die Marke von 155 Euro!

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Die Zahlen waren am Ende vielleicht doch nicht so enttäuschend wie gedacht. Das jüngste Quartal brachte mehr als 68 Milliarden Dollar Umsatz. Das entspricht einem Wachstum von 73 % im Jahresvergleich.

Die Diskussion dreht sich weniger um das absolute Wachstum als um Details. Die Bruttomarge lag leicht unter manchen Erwartungen. Zudem beeinflussen Exportbeschränkungen nach China die Absatzplanung. Produktionsanpassungen bei Blackwell sorgen ebenfalls für Fragen.

Analysten halten dennoch an hohen Zielmarken fest. Die Häuser sehen Kursziele im Mittel um 200 Euro oder darüber.

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Über Mirko Hennecke 1588 Artikel

Mirko Hennecke ist ein aufstrebender Wirtschaftsjournalist, der mit 25 Jahren bereits eine beeindruckende Karriere vorweist. Seine Arbeit zeichnet sich durch fundierte Analysen, klare Sprache und ein tiefes Verständnis globaler wirtschaftlicher Zusammenhänge aus.
Spezialisiert auf internationale Finanzmärkte, Wirtschaftspolitik und makroökonomische Entwicklungen, verbindet er präzise Recherche mit einer frischen, zugänglichen Perspektive.

Seine journalistische Laufbahn begann in einer renommierten deutschen Wirtschaftsredaktion, wo er durch analytisches Denken und prägnante Berichterstattung schnell Aufmerksamkeit erregte. Stationen in London und Zürich vertieften sein Verständnis für die europäische Finanzwelt und globale Marktmechanismen. Heute arbeitet Mirko als unabhängiger Journalist und veröffentlicht regelmäßig in führenden Wirtschafts- und Fachmedien im deutschsprachigen Raum, darunter angesehene Publikationen.

Mirko hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.) von einer deutschen Spitzenuniversität, ergänzt durch ein Zertifikat in Finanzjournalismus. Seine Artikel bieten nicht nur Orientierung in komplexen Themen, sondern wurden auch mehrfach ausgezeichnet, darunter ein Nachwuchsjournalismus-Preis im Jahr 2023. Als gefragter Gastautor trägt er zudem zu internationalen Plattformen bei, wo er wirtschaftspolitische Trends und makroökonomische Analysen beleuchtet.

Mit einem Gespür für aktuelle Entwicklungen und einer klaren Handschrift ist Mirko Hennecke eine Stimme, die in der Wirtschaftsberichterstattung gehört wird – sachlich, fundiert und stets am Puls der Zeit.