Ondas Holdings schaltet operativ und strategisch einen Gang höher. Mit einem millionenschweren Entminungsauftrag und einer wegweisenden Fusion in den USA positioniert sich der Spezialist für autonome Systeme neu im globalen Verteidigungsmarkt. Während die vorläufigen Zahlen für 2025 die Erwartungen bereits übertreffen, deutet die Prognose für das kommende Jahr auf einen massiven Wachstumssprung hin.
Großauftrag und US-Expansion
Die Tochtergesellschaft 4M Defense hat einen ersten operativen Auftrag im Rahmen eines nationalen Entminungsprogramms in Israel erhalten. Das Volumen für die erste Phase an der israelisch-syrischen Grenze beläuft sich auf rund 15,8 Millionen US-Dollar. Da das Gesamtprogramm auf über 30 Millionen US-Dollar ausgeschrieben wurde und weitere Phasen folgen könnten, beziffert das Management das potenzielle Gesamtauftragsvolumen auf bis zu 60 Millionen US-Dollar.
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Parallel dazu treibt das Unternehmen seine Expansion in den Vereinigten Staaten voran. Durch die am 9. März vereinbarte Fusion mit dem US-Rüstungsdienstleister Mistral Inc. erhält Ondas direkten Zugang zu Beschaffungsprogrammen des US-Verteidigungsministeriums. Kann die Integration von Mistral den Weg in die lukrativen Langzeitprogramme der US-Armee ebnen? Das Ziel ist klar: weg von Einzelprojekten, hin zu festen Regierungsaufträgen. Mistral bringt hierfür bereits bestehende Vertragskonstrukte mit einem Volumen von über einer Milliarde US-Dollar in die Ehe ein.
Umsatzsprung für 2026 avisiert
Die finanzielle Basis für diesen Expansionskurs wurde bereits im Januar durch eine Kapitalerhöhung über eine Milliarde US-Dollar gestärkt, wodurch die Cash-Reserven auf über 1,5 Milliarden US-Dollar anstiegen. Dies spiegelt sich auch in den operativen Zahlen wider. Für das vierte Quartal 2025 erwartet Ondas einen Umsatz zwischen 29,1 und 30,1 Millionen US-Dollar, was über der bisherigen Prognose liegt.
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Für das Geschäftsjahr 2026 zeigt sich das Management besonders ambitioniert und bestätigt ein Umsatzziel von 170 bis 180 Millionen US-Dollar. Trotz dieser positiven operativen Nachrichten notiert die Aktie mit 8,68 Euro derzeit rund 28 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch vom Januar, wenngleich sie auf Sicht von zwölf Monaten ein massives Plus von über 1.200 Prozent vorweisen kann.
Weitere Details zur Integration von Mistral und die geprüften Jahreszahlen für 2025 wird das Unternehmen am 25. März im Rahmen einer Telefonkonferenz präsentieren.
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