Die Zahlen sind beeindruckend: OpenAI hat seinen annualisierten Umsatz im Jahr 2025 auf über 20 Milliarden Dollar mehr als verdreifacht. Zum Vergleich – 2024 waren es noch 6 Milliarden Dollar. CFO Sarah Friar bestätigte am 19. Januar 2026 in einem Blogpost, dass dieses Wachstum eng mit der massiven Expansion der Rechenkapazität verknüpft ist.
Die Infrastruktur des Unternehmens wurde von 0,6 Gigawatt im Jahr 2024 auf 1,9 Gigawatt in 2025 ausgebaut. Parallel dazu erreichen die Nutzerzahlen auf Wochen- und Tagesbasis kontinuierlich neue Rekordstände.
Erste Hardware kommt 2026
Doch wie geht es weiter? Laut Policy-Chef Chris Lehane plant OpenAI die Vorstellung seines ersten eigenen Geräts für die zweite Jahreshälfte 2026. Das würde einen direkten Vorstoß in den Hardware-Markt bedeuten – ein bemerkenswerter Schritt für ein Unternehmen, das bisher primär auf Software setzte.
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Friar skizzierte die strategische Ausrichtung für 2026: Der Fokus liegt auf „praktischer Adoption“ in den Bereichen Gesundheit, Wissenschaft und Unternehmenslösungen. Die nächste Phase soll Agenten und Workflow-Automatisierung in den Mittelpunkt rücken – Systeme, die kontinuierlich laufen, Kontext über längere Zeiträume behalten und eigenständig Aktionen durchführen.
Neue Partnerschaften mit Microsoft im Rücken
Am 20. Januar 2026 verkündete Automation Anywhere eine Zusammenarbeit mit OpenAI. Die Kooperation verbindet die Process Reasoning Engine von Automation Anywhere mit OpenAIs fortschrittlichen Reasoning-Modellen. Ziel ist eine vollständige Reasoning-to-Action-Schleife für Unternehmensanwendungen.
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Die gemeinsam entwickelten agentischen Lösungen sollen sich über starre Automatisierung hinwegsetzen und autonom Probleme lösen können. Laut Giancarlo Lionetti, Chief Commercial Officer bei OpenAI, geht es darum, Intelligenz direkt in zentrale Arbeitsabläufe einzubetten.
Finanziell hält OpenAI die Bilanz bewusst schlank. Statt eigener Infrastruktur setzt man auf Partnerschaften und flexible Verträge über verschiedene Anbieter und Hardware-Typen hinweg. Eine Strategie, die angesichts der hohen Entwicklungskosten für KI-Technologie durchaus Sinn ergibt – zumal OpenAI seit Kurzem auch Werbung in ChatGPT für US-Nutzer schaltet, um zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen.
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