Zwei hochrangige Führungskräfte bei Palantir Technologies haben Anfang Januar 2026 Aktien in Millionenhöhe verkauft. Director Alexander D. Moore trennte sich am 2. Januar von 15.582 Aktien für insgesamt 3,46 Millionen US-Dollar. Die Verkäufe erfolgten zu Preisen zwischen 167,30 und 181,04 Dollar. Am selben Tag veräußerte auch Ryan D. Taylor, Chief Revenue Officer und Chief Legal Officer, 12.000 Aktien zu 181,35 Dollar – ein Deal im Wert von 2,18 Millionen Dollar.
Beide Transaktionen wurden über vorab festgelegte Rule 10b5-1 Handelspläne abgewickelt, die Moore im November 2024 und Taylor im September 2025 etabliert hatten. Die Aktie notiert aktuell bei rund 179,67 Dollar und hat in den vergangenen zwölf Monaten eine beeindruckende Rallye von 156,71 Prozent hingelegt.
Truist Securities sieht Potenzial bis 223 Dollar
Trotz der spektakulären Bewertung – das Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt bei extremen 415 – gibt es frischen Rückenwind von der Wall Street. Truist Securities hat die Aktie mit einem Kaufrating und einem Kursziel von 223 US-Dollar in die Beobachtung aufgenommen. Die Analysten sind überzeugt: Palantir spielt eine Schlüsselrolle bei der Einführung generativer KI, sowohl im Regierungssektor als auch in Unternehmen.
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Die Zahlen geben den Optimisten Recht. Das Umsatzwachstum betrug in den letzten zwölf Monaten 47,23 Prozent, die Bruttomarge liegt bei beachtlichen 80,81 Prozent. Auch BofA Securities zeigt sich bullish und hat ein Kursziel von 255 Dollar ausgegeben – nach Investorentreffen mit Palantir-Führungskräften in Südkorea.
Navy-Vertrag über 446 Millionen Dollar
Für neue Dynamik sorgen konkrete Auftragseingänge. Die US-Navy hat Palantir einen Vertrag über 446 Millionen US-Dollar erteilt. Das Unternehmen soll Software-Support für U-Boot-Hersteller und über 100 Zulieferer bereitstellen. Laut William Blair könnte dies eines der größten Programme von Palantir werden.
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Auch international läuft das Geschäft. Frankreichs Inlandsgeheimdienst DGSI hat seinen Vertrag mit Palantir für weitere drei Jahre verlängert – eine Partnerschaft, die bereits seit fast einem Jahrzehnt besteht. Die Analysten von InvestingPro verweisen darauf, dass Experten ihre Gewinnschätzungen für die kommende Periode nach oben revidiert haben.
Doch Vorsicht ist geboten: Die gleichen Analysten warnen, dass die Aktie im Vergleich zum Fair Value deutlich überbewertet erscheint. Das KGV von über 400 lässt wenig Spielraum für Enttäuschungen.
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