Die PayPal-Aktie befindet sich in einer hartnäckigen Schwächephase. Am heutigen Handelstag rutschte der Titel erneut um mehr als drei Prozent ab. Die Bären haben das Zepter fest in der Hand, und eine klare Trendwende ist vorerst nicht in Sicht.
Seit Monaten kämpft der Bezahldienstleister mit massivem Gegenwind an der Börse. Die technische Situation hat sich zusehends verschlechtert. Entscheidende Impulse müssen nun aus den kommenden Quartalszahlen kommen – doch die Anleger bleiben skeptisch.
Steuerdeal verpufft an der Börse
PayPal hat eine neue Partnerschaft mit dem US-Steuerdienst april verkündet. US-Kunden mit einer PayPal Debit Mastercard können ihre Steuererklärungen für das Steuerjahr 2025 damit abwickeln. Der Deal soll zusätzlichen Mehrwert für die Nutzer schaffen.
An der Börse verpufft die Nachricht jedoch komplett. Im schwierigen Marktumfeld konnte die Meldung keine Käufer mobilisieren. Die Aktie setzte ihren Abwärtstrend ungebremst fort.
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Konkurrenz durch digitalen Euro?
Derweil plant die Europäische Zentralbank die Einführung eines digitalen Euro für 2029. Das Projekt soll privaten Anbietern wie PayPal, MasterCard und Visa ein europäisches Angebot entgegensetzen. Die US-Konzerne dominieren derzeit den Markt für digitale Zahlungen in Europa.
Die EZB schätzt die Kosten für das Projekt bis 2029 auf rund 1,3 Milliarden Euro. Kritiker gehen von deutlich höheren Ausgaben aus. Der rheinland-pfälzische Sparkassenverband sieht das Vorhaben skeptisch – der Mehrwert für Kunden sei nicht erklärt, wichtige Fragen blieben ungeklärt.
Verbraucher würden den digitalen Euro in einer digitalen Geldbörse erhalten und könnten per Smartphone in Sekundenschnelle rund um die Uhr bezahlen. Ob dies die Marktposition etablierter Anbieter wie PayPal tatsächlich gefährdet, bleibt abzuwarten.
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