Pentixapharm treibt die Entwicklung seiner Radiopharmazeutika voran. Die US-Gesundheitsbehörde FDA ebnet den Weg für entscheidende Studien, während das Biotech-Unternehmen seine Verluste reduziert. Die Liquidität für die nächsten zwölf Monate scheint gesichert.
Fortschritte bei der FDA
Die Vorbereitungen für die Phase-3-Studie PANDA nehmen Form an. Nach einem konstruktiven Austausch mit der FDA bereitet das Management den Antrag auf den Studienstart in den USA vor. Wesentliche Bedenken seitens der Behörde blieben aus.
Parallel dazu hat die FDA zwei Anträge für das Theranostik-Programm geprüft und genehmigt. Damit kann die Phase-I/II-Studie PENTHERA fortgesetzt werden. Diese klinischen Daten bilden das Fundament für die weitere Entwicklung in der Präzisionsmedizin. Indes belegen neue Daten im Journal of Nuclear Medicine das Potenzial der Bildgebungstechnologie des Unternehmens bei der Subtypisierung von Nebennierenerkrankungen.
Finanzlage und Personalien
In den ersten drei Monaten des Jahres 2026 fielen keine Umsätze an. Der Nettoverlust verringerte sich jedoch auf 3,2 Millionen Euro — nach 4,0 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das EBITDA verbesserte sich auf minus 2,1 Millionen Euro.
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Zum Quartalsende verfügte das Unternehmen über liquide Mittel von 5,2 Millionen Euro. Dieser Puffer soll den Betrieb bis zum Ende des ersten Quartals 2027 tragen. Die Jahresprognose sieht einen Verlust von rund 21 Millionen Euro vor. Einnahmen aus möglichen Auslizenzierungen sind in dieser Kalkulation noch nicht enthalten.
Personell stellt sich das Unternehmen für die Kommerzialisierungsphase neu auf. Erik Merten übernimmt den Posten des Chief Technology Officer. Er verfügt über langjährige Erfahrung bei der Markteinführung von Radiopharmazeutika.
Im Juni 2026 findet die ordentliche Hauptversammlung der Pentixapharm Holding statt. Dort wird der Vorstand voraussichtlich weitere Details zur langfristigen Finanzierung der späten klinischen Phase erläutern.
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