Plug Power-Aktie: Ab jetzt absolut alles möglich!

Die Plug Power-Aktie verliert weiter und fällt unter die psychologisch wichtige Grenze von 2 Euro. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf eine bevorstehende Entscheidung zur Kapitalerhöhung.

Plug Power Aktie - Beitragsbild
Kurz & knapp:
  • Aktie verliert deutlich und bricht 2-Euro-Grenze
  • Technische Indikatoren zeigen angespannte Lage
  • Entscheidung zur Kapitalerhöhung Ende Januar erwartet
  • Thema Verwässerung rückt in den Fokus

Die Aktie von Plug Power zeigte auch zum Wochenauftakt eine ausgeprägte Zurückhaltung. Sie ist derzeit wieder in einem recht schwachen Modus unterwegs. Am Montag verlor der Kurs bislang -1,2 % und fiel auf 1,85 Euro. Diese Bewegung setzte einen Trend fort, der bereits am Freitag deutlich sichtbar war. Zum Wochenschluss hatte das Papier bereits mehr als 5 % abgegeben. Die Aktie ist damit unter eine wichtige Grenze gerutscht: 2 Euro. Dies wiederum ist ein mächtiges Signal an den Markt und auch am Markt gewesen. Die Notierungen sind vor allem dann relevant, wenn wie jetzt kaum Nachrichten an den Börsen zu finden sind.

Plug Power: Optisch schwach und tatsächlich gefährdet

Mit dem aktuellen Kursniveau bleibt die Aktie klar unterhalb der markanten Notierung von 2 Euro. Diese Schwelle dient seit geraumer Zeit als mögliche Unter- oder Obergrenze, je nach Sichtweise, für viele Marktteilnehmer. Insofern sind niedrigere Kurse nicht erfreulich.

Auch aus technischer Perspektive zeigt sich ein angespanntes Bild. Der Abstand zum GD100 schrumpfte deutlich. Die Notierungen liegen nur noch knapp 20 % über dieser Linie. Dieser geringe Puffer erhöht die Sensibilität gegenüber weiteren Kursbewegungen und rückt technische Marken stärker in den Fokus.

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Inhaltlich richtet sich die Aufmerksamkeit derzeit weniger auf operative Meldungen als auf einen konkreten Termin. Bis zum 29.1. warten viele Marktteilnehmer auf eine Entscheidung zur Grundkapitalanhebung. Das Unternehmen plant eine Ausweitung des Aktienkapitals, was eine höhere Anzahl umlaufender Aktien zur Folge hätte. Diese Maßnahme bringt das Thema Verwässerung erneut auf die Agenda.

Und hier liegt der Knackpunkt: Es gibt viel zu wenig neue Nachrichten. Die Angst vor der Verwässerung aber könnte entscheidend sein. In beide Richtungen!

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