Für die Amerikaner von Plug Power steht jetzt eine sehr wichtige Zeit an. Der Freitag brachte für Plug Power einen abrupten Stimmungswechsel. Innerhalb weniger Stunden verlor die Aktie fast 6 % an Wert und rutschte auf 1,88 Euro ab. Noch kurz zuvor hatte der Markt über einen Anlauf auf die 2-Euro-Marke diskutiert. Diese Bewegung stoppte schlagartig.
Der Kursrutsch entstand nicht aus neuen Unternehmenszahlen. Eine einzelne Analyse genügte, um die Richtung zu drehen. TD Cowen halbierte das Kursziel und stellte die Aktie auf Hold. Die Begründung zielte nicht auf operative Schwächen, sondern auf den Zustand des Wasserstoffsektors insgesamt. Das Jahr 2026 rückte damit als Prüfstein in den Vordergrund.
Plug Power: Die Schockwellen nehmen teils zu!
Diese Neubewertung traf auf einen Markt, der ohnehin nervös reagiert. Der Wasserstoffbereich befindet sich an einem Punkt, an dem Versprechen allein nicht mehr ausreichen. Plug Power verkörpert diese Situation besonders deutlich. Das Unternehmen zählt zu den bekanntesten Namen der Branche, trägt aber zugleich hohe Erwartungen auf den Schultern.
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Parallel dazu stehen handfeste Geschäftsbeziehungen. Der Lizenzvertrag mit Walmart aus dem Dezember 2025 unterstreicht die industrielle Relevanz der Technologie. Fünfzehn Jahre Laufzeit schaffen Planungssicherheit. Zusätzlich verschwindet ein belastender Aktienüberhang, der zuvor als Risiko galt. Diese Fakten stehen fest.
Genau hier entsteht der innere Widerspruch der aktuellen Bewertung. Großkunden verlängern Kooperationen, während Analysten die kurzfristige Perspektive skeptischer einordnen. Die Aktie pendelt zwischen diesen Polen und reagiert entsprechend empfindlich.
Am 29.1. steht nun eine einschneidende Änderung an. Dann geht es darum, ob eine Neuemission von Aktien kommt. Das finanziert die Plug Power, verwässert aber den Kurs. Dann wird es auch um die Zukunft von Plug Power gehen.
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