Die Aktie von Plug Power verzeichnete zum Wochenauftakt einen weiteren deutlichen Rückgang. Am Montag sank der Kurs um 2 % und setzte damit eine Serie kräftiger Verluste fort. Bereits am Donnerstag zuvor gab die Notierung um 4,1 % nach. Der Freitag brachte in Deutschland einen zusätzlichen Abschlag von rund 8,1 %. In kurzer Zeit summierte sich der Rückgang zu einer Bewegung, die den Kurs auf 1,77 Euro drückte.
Diese Abfolge veränderte das charttechnische Bild spürbar. Frühere Unterstützungszonen rund um 2 Euro haben sich in Luft aufgelöst Gleichzeitig rückte der gleitende Durchschnitt der vergangenen 200 Handelstage näher. Der Abstand betrug zuletzt rund 14 Cent und damit weniger als 10 %. Weitere Verluste würden diese Linie unterschreiten und den bestehenden Abwärtstrend formell untermauern.
Plug Power: Der eigentliche Grund!
Auf Unternehmensebene fehlten positive Impulse. Stattdessen sorgte ein organisatorischer Vorgang für zusätzliche Irritationen. Plug Power sagte die für den 29. Januar geplante außerordentliche Aktionärsversammlung kurzfristig ab. Als Begründung nannte das Unternehmen eine zu geringe Beteiligung.
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Die Versammlung hätte über eine Kapitalerhöhung entscheiden sollen. Durch die Absage verschob sich dieses Vorhaben auf unbestimmte Zeit.
Dieser Schritt hatte mehrere Effekte. Zum einen entfiel die Möglichkeit einer kurzfristigen Kapitalaufnahme. Marktbeobachter diskutierten daraufhin verstärkt mögliche Liquiditätsengpässe. Zum anderen warf der Vorgang Fragen zur internen Organisation auf. Eine virtuelle Versammlung ohne ausreichende Teilnahme gilt als vermeidbar und belastete die Marktbewertung zusätzlich.
Auffällig blieb die Abweichung zwischen Markteinschätzung und externen Einschätzungen. Mehrere Analysten hielten bislang offensichtlich an Kurszielen fest, die im Mittel ein Potenzial von über 30 % implizieren. Diese Bewertungen fanden bislang keine Entsprechung im Handelsverlauf. Der Markt legte den Schwerpunkt klar auf kurzfristige Risiken, während langfristige Annahmen in den Hintergrund traten.
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