Widersprüchlich sind und bleiben aktuell die Signale rund um die Amerikaner von Plug Power. Auf der einen Seite stehen operative Fortschritte, auf der anderen neue Unsicherheiten, die das Vertrauen der Anleger belasten.
Ein Blick auf den Kurs macht diese Unsicherheit über Tage greifbar. Die Notierungen waren zwischenzeitlich schon wieder unter die Marke von 2 Euro gerutscht. Nun aber schaffte es der Titel trotz des Verlustes am Freitag in Höhe von -097 %, sich mit 2,05 Euro in das Wochenende zu bringen.
Plug Power ist im Aufwärtstrend, so viel ist klar
Dabei liefern die Unternehmens-Zahlen, die nun schon seit gut 14 Tagen am Markt sind, unverändert eigentlich Argumente für Optimismus. Plug Power konnte erstmals seit Jahren einen positiven Bruttogewinn erzielen und die Margen deutlich verbessern. Restrukturierungsmaßnahmen, insbesondere im Rahmen des Programms „Quantum Leap“, zeigen Wirkung. Gleichzeitig wächst das Geschäft weiter, und die Pipeline im Elektrolysebereich deutet auf anhaltende Nachfrage hin.
Doch es bleibt ein belastender Faktor bestehen. Sammelklagen im Zusammenhang mit einem milliardenschweren US-Kreditprogramm werfen Fragen zur Kommunikation und Glaubwürdigkeit auf. Auch wenn diese juristischen Risiken operativ keine unmittelbaren Auswirkungen haben, wirken sie dämpfend auf die Marktstimmung.
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Hinzu kommt die strukturelle Herausforderung des Geschäftsmodells. Der Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur erfordert weiterhin hohe Investitionen, während die Profitabilität erst mittelfristig erreicht werden soll. Dennoch: Die Zuversicht ist derzeit vor allem in den USA deutlich gestiegen. Die Produktionskapazitäten sind derzeit höher als zuvor.
Analysten goutieren dies. Die Aktie hat immerhin aktuell ein Kursziel, das trotz des Aufwärtstrends über den derzeitigen Kursniveaus liegt. Der Trend zeigt zudem wie beschrieben nach oben. Denn dem Titel war es gelungen, die 100- und die 200-Tage-Linie zu überwinden.
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