Die Aktie von Plumas Bancorp zeigt sich robust. Das Papier notiert aktuell bei 49,60 Dollar und damit nahe dem 52-Wochen-Hoch von 50,04 Dollar. Die kalifornische Regionalbank mit Sitz in Reno setzt ihre Erfolgsserie fort – und die Anleger profitieren gleich mehrfach.
Der Verwaltungsrat hat am Donnerstag eine Quartalsdividende von 0,33 Dollar je Anteilsschein beschlossen. Die Ausschüttung erfolgt am 18. Februar 2026 an alle Aktionäre, die am 4. Februar im Aktienbuch eingetragen sind. Die Dividendenrendite beträgt aktuell 2,42 Prozent. Beeindruckend: Plumas zahlt seit zehn Jahren ununterbrochen Dividenden und hat die Ausschüttung fünf Jahre in Folge gesteigert – zuletzt um 11,11 Prozent binnen zwölf Monaten.
Analysten sehen weiteres Potenzial
Raymond James zeigt sich optimistisch und schraubte das Kursziel von 50 auf 54 Dollar nach oben. Die Einstufung „Outperform“ bleibt bestehen. Der Grund: Die Bank übertraf im vierten Quartal 2025 die Erwartungen deutlich. Besonders interessant: Plumas vollzog kürzlich eine Sale-Leaseback-Transaktion mit Büroimmobilien. Diese Bilanzbewegung soll die Zinsmarge weiter ausweiten.
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Die Analysten rechnen damit, dass die Nettozinsmarge bis Mitte 2027 wieder die Marke von fünf Prozent übersteigt. Dafür sorgen erhebliche Spielräume bei der Neupreisgestaltung im Kreditportfolio. Das organische Wachstum liegt im mittleren einstelligen Prozentbereich – die Bank gewinnt Marktanteile in ihrem Geschäftsgebiet in Nordostkalifornien und Nordnevada.
Solide Kapitalbasis schafft Spielraum
Mit 19 Filialen in der Region und Kreditbüros bis nach Süd-Oregon erwirtschaftet Plumas beachtliche Kennzahlen. Die Kapitalausstattung ist komfortabel: 14,8 Prozent hartes Kernkapital, 16,0 Prozent Gesamtkapitalquote und 9,6 Prozent materielles Eigenkapital. Die Marktkapitalisierung beträgt rund 345 Millionen Dollar bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 9,94.
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Raymond James prognostiziert eine Eigenkapitalrendite von 1,7 Prozent sowie eine Profitabilität im hohen Zehnerbereich. Der Umsatz wuchs in den vergangenen zwölf Monaten um 12,5 Prozent. Diese Zahlen deuten auf weiteren Kapitalaufbau hin – zusätzlich zur ohnehin robusten Basis.
Parallel dazu hat Plumas Freistellungsvereinbarungen für zwei Führungskräfte unterzeichnet: Jack Prescott (Executive Vice President und Chief Banking Officer) sowie Matt Moseley (Executive Vice President und Regional Market President). Die Bank verpflichtet sich damit zur vollständigen Absicherung ihrer Führungsriege – im rechtlich maximal zulässigen Rahmen.
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