PowerBank meldet gegensätzliche Signale aus dem Projektgeschäft. Während ein neuer Pachtvertrag für ein Hybridprojekt in New York die Expansion vorantreibt, sorgen Verzögerungen bei Genehmigungen an anderer Stelle für einen herben Rückschlag. Zwei geplante Verkäufe sind gescheitert, was das Unternehmen nun zu unmittelbaren Rückzahlungen zwingt.
Rückschlag im Portfolio
Das Unternehmen bestätigte den Erhalt einer Rückkaufsmitteilung für die Solarprojekte Gainesville und Highway 28. Grund für das Scheitern der Transaktionen sind Verzögerungen im Genehmigungsprozess. Infolgedessen muss PowerBank bereits erhaltene Anzahlungen an die Käufer zurückerstatten. Das Management prüft derzeit, ob die Standorte als unabhängige Kraftwerksprojekte in Eigenregie weitergeführt oder neue Käufer gesucht werden.
Andere Teile des ursprünglichen Deals sind von dieser Entwicklung nicht betroffen. Die Projekte Hardie und Rice Road befinden sich weiterhin im Bau und weisen einen kombinierten Gesamtwert von rund 22,88 Millionen US-Dollar auf.
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Expansion in New York
Parallel zu den Rückschlägen sicherte sich PowerBank einen Pachtvertrag für das Projekt „NY-Conklin Hill Rd“ im Bundesstaat New York. Die Anlage kombiniert Solarenergie mit Batteriespeichern und soll von staatlichen Förderprogrammen wie dem NY-Sun-Programm profitieren. Sobald die Genehmigungen und die Finanzierung finalisiert sind, können lokale Abonnenten über ein Community-Solar-Modell Gutschriften auf ihre Stromrechnungen erhalten.
Druck durch die Nasdaq
Die Nachricht belastete den Kurs am Montag spürbar, die Aktie verlor über sieben Prozent und notierte bei 0,49 Euro. Damit entfernt sich das Papier weiter von der wichtigen Marke von einem US-Dollar. PowerBank hat von der Nasdaq eine Frist bis zum 29. September 2026 erhalten, um den Mindestkurs wieder dauerhaft über diese Schwelle zu heben. Das Unternehmen setzt zur Erreichung dieses Ziels auf seine Entwicklungspipeline, die aktuell eine Gesamtkapazität von über einem Gigawatt umfasst.
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