Milliarden fließen in den Aufbau westlicher Lieferketten für Seltene Erden. Bei Powermax Minerals kommt von dieser geopolitischen Euphorie nichts an. Die Realität für den Explorer ist brutal.
Am Freitag rutschte das Papier auf 0,21 Euro ab und markierte damit ein neues 52-Wochen-Tief. Seit Januar hat der Titel fast 82 Prozent seines Wertes vernichtet. Die extrem hohe Volatilität unterstreicht die anhaltende Nervosität der Marktteilnehmer.
Chinas eiserner Griff
Das Marktumfeld könnte strategisch kaum brisanter sein. China kontrolliert rund 91 Prozent der weltweiten Raffineriekapazitäten für Seltene Erden. Die Regierung in Peking hat ihre Exportkontrollen zuletzt massiv verschärft. Seit November fallen auch Elemente wie Holmium unter die strengen Auflagen.
Westliche Staaten steuern mit Subventionen gegen. Das US-Energieministerium und Kanada stellen Milliardenbeträge für kritische Mineralien bereit. Bis 2035 soll sich die globale Nachfrage nach Seltenen Erden auf 176.000 Tonnen verdreifachen.
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Warten auf die Laborwerte
Operativ treibt Powermax sein Portfolio in Nordamerika voran. Beim Cameron-Projekt in British Columbia hat das Team umfangreiche Probenahmen abgeschlossen. Die Ergebnisse von Agat Laboratories stehen noch aus. Diese Daten fließen direkt in das aktualisierte Explorationsmodell ein.
Parallel dazu rückt das Pinard-Projekt im nördlichen Ontario in den Vordergrund. Hier plant das Management eine hochauflösende luftgestützte Vermessung. Helikopter sollen magnetische und radiometrische Anomalien aufspüren. Das Ziel ist die Identifikation von Bohrzielen in einem Gebiet, das geologisch dem nahegelegenen Clay-Howells-Komplex ähnelt.
In der neuen Handelswoche richten sich die Blicke auf zwei konkrete Auslöser. Die ausstehenden Laborergebnisse der Cameron-Exploration und Updates zur Vermessung bei Pinard bilden die nächsten operativen Meilensteine. Charttechnisch bietet das aktuelle Niveau von 0,21 Euro keinen Spielraum mehr. Ein Bruch dieser Unterstützung würde den Weg zu neuen Allzeittiefs freimachen.
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