Powermax Minerals treibt die Erschließung seines Cameron-Projekts in British Columbia weiter voran. Neue geochemische Daten deuten auf ein System hin, das sowohl leichte als auch die strategisch besonders gefragten schweren Seltenen Erden umfasst. Dieses duale Profil hebt das Explorationsprojekt von vielen rein auf ein Element fokussierten Vorhaben ab und liefert dem Management konkrete Anhaltspunkte für die nächste Phase.
Nach der Veröffentlichung der jüngsten Boden- und Gesteinsproben am gestrigen Mittwoch reagierte der Markt positiv. Die Aktie legte heute um gut 8,5 Prozent auf 0,28 Euro zu, was nach dem massiven Kursverlust von rund 76 Prozent seit Jahresbeginn zumindest für eine kurzfristige Stabilisierung spricht.
Ein Kilometer langer Korridor
Die Ergebnisse des Bodenprobenprogramms zeigen Werte für gesamte Seltenerdoxide (TREO) zwischen 135 und 2.840 Teilen pro Million (ppm). Der Durchschnitt lag bei etwa 340 ppm. Besonders interessant für die Geologen: Die Daten skizzieren einen von Nord nach Süd verlaufenden Korridor mit erhöhten Werten, der sich über mehr als einen Kilometer erstreckt. Begleitende Gesteinsproben aus Pegmatit-Aufschlüssen ergaben bis zu 741 ppm TREO und untermauern damit das Vorhandensein einer Mineralisierung im Grundgestein.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Powermax Minerals?
Die Mineralisierung steht offenbar in Zusammenhang mit sogenannten NYF-Pegmatiten. Diese geologische Formation ist dafür bekannt, Lagerstätten für Seltene Erden zu beherbergen. Dass die Proben auf dem Cameron-Projekt sowohl leichte als auch schwere Seltene Erden aufweisen, werten Marktbeobachter als klaren Pluspunkt, da letztere seltener vorkommen und für industrielle Anwendungen stark nachgefragt werden.
Ein weiterer Vorteil ist die Lage: Das rund 2.984 Hektar große Areal befindet sich nahe dem Highway 23. Diese gute infrastrukturelle Anbindung senkt die Logistikkosten für das Junior-Explorationsunternehmen im Vergleich zu abgelegenen Wildnisprojekten erheblich.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Powermax Minerals?
Blick auf das Gesamtportfolio
Neben dem Cameron-Projekt treibt das Unternehmen auch seine anderen Liegenschaften voran. Auf dem Atikokan-Projekt im Nordwesten Ontarios startete kürzlich eine hochauflösende, helikoptergestützte Vermessung. Das Programm liefert folgende geophysikalische Eckdaten:
- 1.388 Linienkilometer Abdeckung
- 100 Meter Linienabstand
- Erfassung magnetischer und radiometrischer Daten
Für das Cameron-Projekt in British Columbia geht es nun darum, die genauen Ursprünge der Oberflächenanomalien im Grundgestein zu lokalisieren. Das Management plant für die kommenden Feldprogramme gezielte Kartierungen, Schürfgräben und erste Bohrungen, um die vielversprechendsten Ziele auf dem identifizierten Korridor physisch zu testen.
Powermax Minerals: Kaufen oder verkaufen?! Neue Powermax Minerals-Analyse vom 19. März liefert die Antwort:
Die neusten Powermax Minerals-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Powermax Minerals-Investoren. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 19. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Powermax Minerals: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...


