Seltene Erden aus Nordamerika — das klingt strategisch wichtig. Für Powermax Minerals ist es bisher vor allem eine Hoffnung.
Das kanadische Explorationsunternehmen hat seine Zielgebiete auf dem Atikokan-Grundstück in Nordwest-Ontario neu definiert. Grundlage sind kombinierte Auswertungen von Geochemie und Geophysik. Gesteins-, Boden- und Sedimentproben flossen dabei mit Daten aus Luft-Magnetik- und Radiometrie-Surveys zusammen, die 2025 durchgeführt wurden.
Strukturkontrollierte Mineralisierung im Fokus
Das Ergebnis: Powermax sieht die Mineralisierung nicht mehr als flächige Oberflächenerscheinung, sondern als strukturell gebunden. Zwei geologische Umgebungen hat das Unternehmen auf dem Grundstück identifiziert. Priorität hat der Dashwa Gneiss Complex in den Blöcken B und C. Geochemie und Radiometrie deuten auf eine Verbindung zwischen Seltenerdenanreicherung und Mineralen wie Monazit und Allanit hin. Auch das Thorium-Uran-Verhältnis spielt bei der weiteren Zielauswahl eine Rolle.
Die nächste Explorationsphase soll Feldstudien und möglicherweise erste Bohrungen umfassen. Ziel ist es zu prüfen, ob die identifizierten Anomalien in zusammenhängende Mineralisierungszonen übergehen.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Powermax Minerals?
Kursperformance spiegelt Skepsis wider
An der Börse kommt die Meldung in einem schwierigen Umfeld an. Die Aktie notiert aktuell nahe ihrem 52-Wochen-Tief von 0,20 Euro — ein Verlust von rund 83 Prozent seit Jahresbeginn. Vom Jahreshoch im Januar ist kaum etwas übrig.
Powermax betreibt neben Atikokan weitere Projekte: das Cameron-REE-Grundstück in British Columbia, das Pinard-Grundstück in Nordontario sowie das Ogden Bear Lodge Project in Wyoming. Das Unternehmen setzt damit auf den wachsenden Bedarf an heimischen Seltenerden — angetrieben durch Chinas Dominanz in Abbau und Verarbeitung sowie die steigende Nachfrage aus Elektromobilität und Rüstungsindustrie.
Bis Explorationsergebnisse in handfeste Ressourcenschätzungen münden, bleibt der Weg lang. Erste Bohrergebnisse aus Atikokan könnten zeigen, ob die neu definierten Zielzonen mehr sind als vielversprechende Anomalien auf dem Papier.
Powermax Minerals-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Powermax Minerals-Analyse vom 4. Mai liefert die Antwort:
Die neusten Powermax Minerals-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Powermax Minerals-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 4. Mai erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Powermax Minerals: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...


