Bei Renk kam zuletzt immerhin etwas Bewegung in den Kurs. Die Aktie gewann noch vor Silvester rund 2,3 % und stieg auf 53,62 Euro. Damit entfernte sich der Titel von den jüngsten Tiefs. Der Anstieg folgte auf eine Phase, in der Zweifel den Handel bestimmten.
Der technische Rahmen bleibt eng. Der GD200 liegt mit 62,99 Euro weit über dem aktuellen Niveau. Diese Distanz verhindert eine Neubewertung des Trends. Der Markt erkennt den Aufwärtsimpuls, stuft ihn jedoch klar als Zwischenschritt ein.
Renk: Schwach ist sie. Wahrscheinlich bleibt sie zunächst auch schwächer!
Die Gründe für die vorherige Schwäche lagen außerhalb des Unternehmens. Politische Diskussionen über mögliche Friedensgespräche in der Ukraine prägten die Wahrnehmung der gesamten Rüstungsbranche. Händler stellten die Frage, ob ein Ende der Kämpfe automatisch weniger Aufträge bedeuten würde. Diese Annahme setzte sich zeitweise durch und drückte die Kurse.
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Gleichzeitig stehen dem klare Beschlüsse gegenüber. Die NATO verpflichtete ihre Mitglieder zu deutlich höheren Verteidigungsausgaben. Die Marke von 5 % des BIP zeigt den Umfang dieser Entscheidung. Staaten müssen ihre Ausrüstung modernisieren und ausbauen. Solche Programme wirken nicht kurzfristig, sondern über Jahre.
Auch innerhalb Europas bekräftigten Regierungen ihre Planungen. Neue Budgets, langfristige Programme und industrielle Kooperationen bestimmen die Agenda. Unternehmen mit klarer technischer Ausrichtung profitieren von dieser Entwicklung. Renk gehört zu diesen Anbietern.
Analysten gehen derzeit davon aus, der Kurs könnte auf ein Niveau von in etwa 67 Euro klettern. Ein enormes und wirklich starkes Ziel! Denn die Aktie könnte auf diese Weise insgesamt sogar ein Plus in Höhe von über 26 % erzielen. Damit konterkariert der Markt die wirtschaftlich orientierten Annahmen der Analysten.
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