58,20 Euro stehen derzeit bei Renk auf dem Kurszettel. Nach einem Plus von 2,77 % am Dienstag folgte am Mittwoch ein Minus von 1,89 %. Nun allerdings kann das Papier an Weiberfastnacht, wenn vielleicht nicht alle Jecken dabei sind, noch einmal rund 1,3 % zunehmen. Noch sind 60 Euro damit nicht erreicht. Die Aktie hat jedoch die Chance, hier einen Durchbruch zu schaffen.
Es bleibt bei einem gewaltigen Kursziel!
Analysten sehen das Papier deutlich höher. JPMorgan Chase hält an einem Kursziel von 75 Euro fest und stuft die Aktie mit Overweight ein. Warburg Research setzt das Ziel bei 63 Euro und vergibt ein Buy. Weitere Einschätzungen bewegen sich oberhalb von 67 Euro. Diese Bewertungen stehen im klaren Kontrast zum aktuellen Kursniveau.
Charttechnisch dominieren jedoch die Widerstände. Der GD100 liegt bei 62,84 Euro, der GD200 bei 64,71 Euro. Beide Indikatoren verlaufen deutlich über dem Kurs. Zudem bildet der Bereich zwischen 63 und 64 Euro eine markante Zone, in der sich technische Hürden bündeln. Ohne einen deutlichen Anstieg bleibt der mittelfristige Trend aus Sicht vieler Marktteilnehmer negativ.
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Ein politischer Impuls kam nun vom Europäischen Parlament. Es genehmigte einen Kredit von 90 Mrd. Euro für die Ukraine. Teile dieser Mittel können in Verteidigungsprojekte fließen. Für Unternehmen aus dem Rüstungsumfeld schafft dies grundsätzlich zusätzliche Nachfrage. Am Kurs von Renk zeigte sich bislang keine nachhaltige Reaktion.
Im direkten Vergleich entwickelte sich die Aktie kurzfristig etwas fester als Rheinmetall. Dennoch fehlt es an ausreichender Stärke, um die technischen Marken zu überwinden.
Am 5. März legt Renk die Zahlen für das vierte Quartal 2025 vor. Umsatz, Ergebnis und Auftragseingang stehen dann im Mittelpunkt. Bis zu diesem Termin bewegt sich der Kurs unterhalb zentraler Trendlinien, während Analysten deutlich höhere Zielmarken ansetzen.
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