Die Aktie von Renk zeigte heute ein sehr deutliches Lebenszeichen. Nach einer Phase spürbarer Verluste legten die Notierungen um 7,5 % zu und erreichten 59,674 Euro. Dieser Anstieg fällt auf, weil er nach Wochen stetigen Drucks einsetzte. Noch wenige Tage zuvor dominierten Abgaben den Handel. Der Markt hatte den Titel konsequent nach unten gedrückt.
Jetzt aber ist die Aktie sicher wegen der Venezuela-Politik von Donald Trump stärker: Die Rüstungsindustrie insgesamt zeigt sich heute klar erholt. Sie profitiert davon, dass alle Welt an den Märkten erkennt, dass die Rüstungsschleifen eher noch zunehmen denn abnehmen werden. Davon sollte am Ende auch die Renk profitieren.
Die Einordnung ist weiterhin klar!
Trotz der Erholung bleibt die formale Einordnung eindeutig. Der Kurs liegt deutlich unter relevanten technischen Marken. Der GD200 verläuft bei 63,10 Euro und markiert noch einen Abstand von fast 10 %. Diese Distanz verdeutlicht, wie stark der Titel zuvor an Substanz verloren hat. Käufer agieren vorsichtig.
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Der Kursverlauf erklärte sich weniger aus unternehmensinternen Faktoren. Vielmehr reagierte der Markt auf politische Signale. Immer neue Meldungen über Gespräche rund um die Ukraine beeinflussten die Wahrnehmung der gesamten Rüstungsbranche. Jede Andeutung von Annäherung erzeugte Zweifel an der Auftragslage. Renk geriet dabei unter Druck, obwohl sich die wirtschaftlichen Grundlagen kaum veränderten.
Diese Reaktion zeigt eine Diskrepanz zwischen politischer Schlagzeile und industrieller Realität. Die Auftraggeber formulierten ihre Positionen klar. NATO-Staaten planen langfristig hohe Verteidigungsausgaben. Die Vorgabe von 5 % des Bruttoinlandsprodukts verankert Rüstungsausgaben strukturell in den Haushalten. Auch die Europäische Union verfolgt entsprechende Programme.
Nun ändert Venezuela alles. Die Stimmung hat sich schlagartig geändert. Dies wird den Kursen sicherlich helfen.
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