Die Aktie von Renk zeigte sich erneut schwächer. Aktuell verloren die Notierungen zum Beginn der Woche mit dem neuen Abschlag von über 3 % bis auf nur noch gut 52 Euro. Die Aktie ist außergewöhnlich schwach: Sie ist schwächer als die Konkurrenz bspw. von Rheinmetall. Die Notierungen können sich nicht mehr nur auf die Schwäche der Rüstungsbranche berufen.
Renk: Was ist da los?
Besonders ins Gewicht fällt die charttechnische Entwicklung. Die Notierungen rutschten sowohl unter den GD100 als auch unter die 200 Tage Linie um mittlerweile mehr als 15 %, annähernd sogar 20 %. Das sind Marken, die so nicht auftauchen sollten, wenn die Notierungen nicht klar nach unten marschieren.
Beide Marken galten zuvor als wichtige Orientierungszonen. Nun bleibt noch die Hoffnung darauf, dass 50 Euro eine starke Unterstützung darstellen können und auch werden. Selbst diese Zuversicht ist nicht eben groß.
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Denn derzeit ist nur die politische Großwetterlage für den Absturz verantwortlich zu machen, wenn es rein um die wirtschaftlichen Verhältnisse geht. Der jüngste Kursrückgang steht in keinem direkten Zusammenhang mit negativen Unternehmensnachrichten oder operativen Rückschlägen. Vielmehr folgt die Aktie einer sektorweiten Schwächephase, die derzeit mehrere Titel der Branche erfasst. Nur dass Renk weiter nach unten kracht. Kursziele von rund 67 Euro wie von Analysten sind daher sehr ambitioniert. Faktisch heißt es eher, die Zähne zusammenzubeißen. Eine Hoffnung bleibt:
Die Europäische Union arbeitet an einem umfassenden Konzept zur Stärkung der eigenen Verteidigungsfähigkeit. Ab dem Sommer will die EU entsprechende Pläne vorlegen. Diese Vorhaben betreffen direkt den Bedarf an militärischer Ausrüstung und Infrastruktur. Unternehmen aus dem Rüstungsbereich stehen damit weiterhin im Fokus staatlicher Auftraggeber. Eine Unterstützung: Renk America hat immerhin kürzlich in den USA einen Auftrag bekommen!
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