Der gestrige Handelstag verlief für die RENK Group unspektakulär. Die Aktie legte am Ende zwar um ca. 2 % zu und kam auf rund 59,20 Euro. Dies ist allerdings noch immer kein entscheidender Durchbruch für den Rüstungstitel. Die Aktie bleibt noch unterhalb der charttechnisch wichtigen Marke von 60 Euro und deutlich unter technisch bedeutenden Hürden bei 63 und 64 Euro. Selbst nach der Sicherheitskonferenz in München fehlt noch ein richtiger Durchbruch nach oben. Der müsste bis zumindest 68 Euro führen.
RENK ist noch nicht stark genug
Die Trendmarken vom GD100 und der 200-Tage-Linie sind damit zwischen gut 10 % und mehr als 12 % entfernt. Der nächste Anlauf sollte allerdings sitzen, meinen zumindest die wirtschaftlich orientierten Beobachter.
Während der Kurs annähernd stagniert, baut das Unternehmen seine Präsenz in den USA aus. RENK plant, 70 Millionen Dollar in Sachanlagen zu investieren und weitere 80 Millionen Dollar in Forschung und Entwicklung in Michigan zu stecken. Der Zeitraum, in dem der Konzern hier Geld investiert, reicht von 2024 bis 2030. Ein Teil der Mittel floss bereits. Diese Strategie stärkt die Position im amerikanischen Markt.
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Die Perspektive wirkt attraktiv. Die USA geben im laufenden Jahr rund 0,9 Billionen Dollar für Verteidigung aus. Für das kommende Jahr steht eine mögliche Steigerung auf 1,5 Billionen Dollar im Raum, möchte zumindest Präsident Donald Trump. Das würde damit auch für die RENK interessant werden. Zudem:
RENK America meldete kürzlich neue Aufträge. Der Konzern liefert Getriebe und Antriebssysteme für militärische Plattformen. Eine stärkere Verankerung in den USA könnte von steigenden Budgets profitieren. Insofern ist auch nicht erstaunlich, dass Analysten ohnehin noch ein Kursziel von deutlich über 68 Euro erwarten. Dies ist eine Chance von über 17 % Kurssteigerung.
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