Renk wird nun inmitten der Krise im Iran auf den Prüfstand gestellt. Die Rüstungsindustrie könnte in den kommenden Wochen durchaus noch einmal erheblich an Traktion gewinnen. Die Rüstungswelle lässt sich kaum noch bremsen. Am Freitag aber gelang noch kein Durchbruch.
Renk: Wird es nun zum großen Knall kommen?
Die Schwelle von 60 Euro stand zum Wochenschluss im Mittelpunkt. Renk Group musste diese Marke verteidigen und schaffte es trotz eines leichten Rückgangs von 0,8 %. Der Schlusskurs lag bei 60,61 Euro. Damit bleibt die runde Marke intakt und fungiert weiterhin als zentrale Unterstützung.
Der Blick auf die jüngste Entwicklung zeigt eine klare Gegenbewegung. Innerhalb von fünf Tagen gewann die Aktie 7,17 %. Seit dem 1. Januar summiert sich das Plus auf 13,2 %. Diese Zahlen verdeutlichen, dass das Papier in den vergangenen Wochen deutlich Boden gutgemacht hat. Ein erneuter Rückfall unter 50 Euro, wie zeitweise befürchtet, blieb aus.
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Operativ lieferte das Unternehmen neue Impulse aus den Vereinigten Staaten. Renk sicherte sich dort Service und Ersatzteilaufträge mit einem Volumen von über 50 Millionen Dollar. Diese Bestellungen betreffen den amerikanischen Markt und stärken die Präsenz der US Tochtergesellschaft. Die Aufträge zeigen, dass Renk im Umfeld steigender Verteidigungsausgaben in den USA konkurrenzfähig bleibt.
Gerade vor dem Hintergrund wachsender Investitionen in Rüstung und militärische Ausrüstung besitzt diese Entwicklung strategische Bedeutung. Renk positioniert sich als Anbieter von Antriebstechnik und Getriebesystemen für militärische Fahrzeuge. Die zusätzlichen Umsätze unterstreichen die operative Leistungsfähigkeit und erweitern den Auftragsbestand.
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Charttechnisch befindet sich die Aktie noch nicht vollständig in einem bestätigten Aufwärtstrend. Dafür müsste der Kurs weitere 5 % bis 6 % zulegen. Dennoch deutet die jüngste Entwicklung auf eine klare Verbesserung hin. Die Verteidigung der 60 Euro Marke wirkt als Signal, dass Käufer auf diesem Niveau bereitstehen.
Analysten sehen weiteres Potenzial. Durchschnittliche Kursziele liegen bei rund 68 Euro. Vom aktuellen Stand aus ergibt sich damit ein rechnerischer Spielraum von mehr als 12 %. Jetzt könnte es durchaus losgehen!
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