Eine neue Einschätzung aus den USA rückte Rheinmetall zuletzt in den Mittelpunkt. Eine große Investmentbank, Goldman Sachs, stufte den Titel weiterhin mit „Kaufen“ ein und hob ihn innerhalb Europas besonders hervor. Das von den Amerikanern benannte Kursziel von 2.300 Euro signalisiert erhebliches Vertrauen in die weitere Entwicklung des Unternehmens. 2.300 Euro liegen sogar noch deutlich über dem Konsens der Analysten. Die gehen ungefähr von 2.050 Euro aus.
Die Rheinmetall auf etwas besserem Niveau
Immerhin hatten die Kurse zuletzt wieder bessere Bewegungen gezeigt. Am Mittwoch verzeichnete das Papier einen deutlichen Kurssprung von mehr als 9 %. Einen Tag später drehte die Richtung. Am Donnerstag nun gab der Kurs um 1,80 % nach nach und fiel auf etwa 1.555,00 Euro zurück.
Im Hintergrund stehen aktuell unverändert zum einen die schwache Stimmung im Rüstungsmarkt auf der einen Seite und auf der anderen Seite umfangreiche Erwartungen an das operative Geschäft. Rheinmetall soll seine Erlöse in den kommenden Jahren deutlich steigern. Für 2026 liegen die Prognosen bei rund 14 Milliarden Euro. Bereits ein Jahr später könnten diese Werte die Marke von 19 Milliarden Euro erreichen. Auch der Gewinn soll spürbar zulegen und sich von etwa 1,65 Milliarden auf über 2,4 Milliarden Euro erhöhen.
Die Bewertung spiegelt diese Erwartungen wider. Für 2026 ergibt sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von über 43. Für 2027 fällt dieser Wert auf unter 30. Damit bleibt die Aktie im Vergleich zu vielen anderen Industrieunternehmen hoch bewertet. Auf der anderen Seite ist die Aktie ungefähr um den Faktor 40 % günstiger als zuletzt. Das gibt Hoffnung
Zusätzlich wurden in den vergangenen Tagen mehrere positive Kommentare von Analysten veröffentlicht. Diese beziehen sich vor allem auf die langfristigen Perspektiven des Unternehmens und dessen Rolle innerhalb der europäischen Industrie. Am Ende ist die Aktie noch nicht ganz im formalen Aufwärtstrend. Das kann aber noch kommen: Die Stimmung hellt langsam auf.
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