Am Montag noch war die Aktie von Rheinmetall um weitere gut 2 % abgesackt. Die Notierungen schlossen in München bei 1.186,60 Euro. Damit hat die Aktie ein neues 1-Jahres-Tief markiert und die Vorgaben noch einmal verschlechtert.
Die Aktie ist aktuell am Dienstag mit einem minimalen Plus gestartet. Auch das verschafft noch keine Erleichterung, weil die Düsseldorfer nicht einmal auf über 1.200 Euro marschieren.
Dabei sind die Notierungen zuletzt ggf. durch eine Marktanalyse getroffen worden, die JPMorgan formulierte. Die Kursziele fielen massiv auf nur noch 1.500 Euro. Aber selbst dies wären aktuell noch einmal 25 % Potenzial. Andere Analysten bleiben weitaus zuversichtlicher. Die Kursziele liegen bei etwas mehr als 2.000 Euro (im Mittel).
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Hinter der Kursschwäche steht aktuell noch immer eine expansive Strategie, insbesondere im Bereich maritimer Systeme. Mit der Übernahme der Projektführung für das Fregattenprogramm F126 positioniert sich Rheinmetall als führendes Systemhaus auch in diesem Bereich.
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Das Programm umfasst sechs Schiffe mit einem geschätzten Volumen von 12 Milliarden Euro, wobei erste Auslieferungen ab 2031 vorgesehen sind. Zur weiteren Konsolidierung dieses Geschäftsfeldes prüft das Management derzeit die Übernahme von German Naval Yards Kiel mit rund 400 Beschäftigten.
Diese Schritte sind Teil einer breiteren Neuausrichtung, die sich auch in der gestiegenen Planbarkeit durch einen Auftragsbestand von 73 Milliarden Euro widerspiegelt. Die finanzielle Stabilität wird durch die heute stattfindende Hauptversammlung unterstrichen, bei der die Ausschüttung einer Dividende von 11,50 Euro beschlossen werden soll.
Während das erste Quartal 2026 durch verschobene Auslieferungen und ein operatives Ergebnis von 224 Millionen Euro unter den Erwartungen blieb, bietet die enorme Orderpipeline ein Gegengewicht zu den aktuellen Abverkäufen an den Märkten. Die Märkte sehen die fehlenden Umsätze im ersten Quartal deutlich dramatischer als nahezu alle Analysten. Es gibt nicht wenige Stimmen, die darin auch herausragende Chancen sehen.
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