Rheinmetall konnte sich am Donnerstag nur minimal vom Tiefschlag am Vortag erholen. Heute ging es bis dato um 0,8 % aufwärts auf aktuell 1551,70 Euro. Gestern aber geriet Rheinmetall deutlich unter Druck. Die Notierungen sind nach der Präsentation der Zahlen in eine katastrophale Situation geraten. Der Titel verlor über 8 % und notierte zuletzt bei 1.527,00 Euro, je nach Börsenplatz war das Ergebnis minimal besser.
Der neuerliche Kursrückgang auf das Niveau von (am Donnerstag dann) 1.550 Euro folgte unmittelbar auf die Veröffentlichung neuer Geschäftszahlen, die zwar starkes Wachstum zeigen, an der Börse jedoch höheren Erwartungen nicht entsprochen hatten.
Beeindruckend sind die Zahlen. Es reicht nur nicht!
Fundamental bleibt die Entwicklung des Düsseldorfer Rüstungskonzerns beeindruckend. Im Geschäftsjahr 2025 steigerte Rheinmetall den Umsatz im fortgeführten Verteidigungsgeschäft um 29% auf 9,94 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis kletterte gleichzeitig auf 1,84 Milliarden Euro, wodurch sich eine operative Marge von 18,5% ergab.
Trotz dieser Werte reagierte der Markt zunächst zurückhaltend. Analystenschätzungen hatten teilweise ein Umsatzwachstum von bis zu 35% erwartet sowie Margen nahe der Marke von 19%. Das leichte Verfehlen dieser Prognosen reichte aus, um den Kurs zeitweise um mehr als 6% unter die Marke von 1.560 Euro zu drücken. Das ist natürlich deshalb Unsinn, weil das Unternehmen weiter wächst, 2026 bereits soll es deutlich massiver aufwärts gehen.
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Strategisch steht das Unternehmen weiterhin auf einem äußerst stabilen Fundament. Ende 2025 erreichte der Auftragsbestand mit 63,8 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert. Diese Bestellungen reichen in vielen Programmen weit in das nächste Jahrzehnt hinein und sichern eine langfristige Auslastung der Produktionskapazitäten.
Die Schätzungen für das neue Jahr liegen denn auch noch einmal 40 % bis 45 % über dem vorhergehenden Umsatz. Ein Triumph!
Die Börsen spielten noch nicht mit, Analysten schon. Die erneuerten ausdrücklich ihre hohen Kursziele.
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