Rheinmetall ist heute um rund 2,3 % geklettert. Die Düsseldorfer erreichten einen Kurs in Höhe von 1641 Euro. Sie sind damit im klaren Comeback-Modus. Noch ist der Aufwärtstrend nicht erreicht. Die Notierungen müssen noch wenige Euro zulegen, hier 25-30 Euro, um sowohl den GD100 wie auch den GD200 zu überwinden. Das wären erstklassige Signale. So aber ist die Aktie noch im Aufholmodus.
Heute hat die UBS das Kursziel für den Titel gesenkt. Nur noch 2.200 Euro werden als Kursziel angegeben. Die Notierungen erhalten das Ranking „buy“, daran hat sich nichts geändert.
Rheinmetall: Das war ein Problem!
Die Rheinmetall hatte den vorhergehenden Abwärtsmarsch durchaus selbst eingeläutet. Denn die Düsseldorfer haben in einem Pre-Call mit Analysten einen Umsatz von nur 13,6 Mrd. Euro für das laufende Jahr angekündigt. Die Kurse fielen, weil Analysten hier mindestens 10 % bis 12 % mehr erwartet hatten. Das Problem:
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Parallel dazu rückten Insidertransaktionen in den Fokus. Vorstandsvorsitzender Armin Papperger erwarb nach dem Kursrückgang über seine Holding Aktien im Wert von knapp 300.000 Euro. Auch Aufsichtsratsmitglied Marc Tüngler tätigte Aktienkäufe. Diese Transaktionen fanden zeitlich nach dem starken Rückgang statt und wurden öffentlich gemeldet. Dennoch wurde dies direkt zum Thema. Die Erholung aber hat die Nerven wieder beruhigt.
Neben den unternehmensspezifischen Faktoren wirkten auch sektorweite Einflüsse. Am Donnerstag kam es im gesamten Rüstungssektor zu Gewinnmitnahmen. Titel wie Renk und Hensoldt verzeichneten ebenfalls Kursverluste, was den Abwärtsdruck zusätzlich verstärkte.
Für das Geschäftsjahr 2025 hält Rheinmetall weiterhin an dem Ziel fest, ohne Nettoverschuldung abzuschließen. Zudem wird eine EBIT-Marge von bis zu 20 % angestrebt. Weitere Unternehmensmeldungen folgten am Wochenende nicht.
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