Rheinmetall startete mit einem spürbaren Rücksetzer in die Woche. Nun geht es am Dienstag darum, hier wieder einen weiteren Absturz zu verhindern. Im Einzelnen: Rund 1735 Euro stehen nun auf den Kurstafeln, nachdem das Düsseldorfer Paier gestern gleich 2,3 % abgegeben hat.
Diese Bewegung lenkt den Blick auf mehrere technische Ebenen. Kurzfristig rückt die 50-Tage-Linie erneut ins Zentrum. Diese Marke hatte im Januar noch für eine Erholung gesorgt. Nun dient sie als Prüfstein, ob sich der Kurs auf diesem Niveau behaupten kann. Gleichzeitig bleibt der Abstand zum GD200 entscheidend. Trotz der Verluste notiert die Aktie weiterhin darüber und hält damit eine langfristige Trend-Indikation aufrecht: Rheinmetall ist unverändert klar im Aufwärtstrend. Dies ist zumindest technisch der Fall.
Schuld hat hier die Politik
Auch andere Titel aus diesem Segment verloren zuletzt an Boden. Rheinmetall bewegt sich somit nicht isoliert, sondern im Gleichklang mit der Branche, weil die Rüstungsversprechen unglaubwürdig aussehen, wenn es doch zu Friedensverhandlungen wie zwischen der Ukraine, Russland und den USA kommt.
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Auf der anderen Seite liefert Rheinmetall weiterhin operative Erfolge. Ein Rahmenvertrag aus Dänemark sichert die Lieferung von Munition über mehrere Jahre. Zuvor erhielt das Unternehmen aus den Niederlanden einen Auftrag für Handgranaten. Ähnliche Aufträge kamen auch aus der Bundeswehr, wenngleich ein anderes Geschäft dort aktuell nicht mehr auf die Agenda aufgenommen worden ist.
Unternehmensseitig bleibt der Ton ambitioniert. Rheinmetall plant bis 2030 eine Verfünffachung des Umsatzes im Vergleich zu 2024. Diese Zielgröße stützt sich auf hohe Auftragsbestände und eine zunehmende Auslastung. Insofern haben Analysten sicher derzeit noch immer Recht. Der durchschnittliche Zielkurs: 2.190 Euro!
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