Am Wochenende haben die USA und Israel den Iran angegriffen. Möglicherweise ist der Führer in den USA, Chamanei, bereits gestorben. Die Vorgänge insgesamt deuten aber darauf, dass die Rüstungsindustrie noch immer weit vorne ist. Dies kann zur neuen Woche auch die Rheinmetall treffen.
Rheinmetall und der Iran: Was wird passieren?
Die Börse war zuletzt zurückhaltend, obwohl Rheinmetall neue Großaufträge sichert. Die Aktie verlor zuletzt 0,5 % am Freitag und summierte auf Wochensicht ein Minus von 4,3 %. Mit 1.665,00 Euro liegt der Kurs unter wichtigen Durchschnittswerten. Gleichzeitig nennen Analysten deutlich höhere Zielmarken. Eigentlich sogar sehr viel höhere Kursziele. Die Märkte ignorieren dies jedoch weiterhin.
Bernstein Research bestätigt jedoch jetzt die Einstufung Outperform und setzt das Kursziel bei 2.050 Euro an. Das impliziert ein rechnerisches Plus von mehr als 22 % gegenüber dem aktuellen Niveau. Auch andere Analysten liegen mit ihren Schätzungen deutlich über dem Marktpreis.
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Operativ baut Rheinmetall seine Präsenz in Europa weiter aus. Ein Rahmenvertrag mit dem dänischen Verteidigungsministerium läuft über sieben Jahre. Er umfasst Mittelkalibermunition für Flugabwehr und Schützenpanzer, 155 Millimeter Artilleriemunition sowie 120 Millimeter Panzermunition.
Erste Abrufe bewegen sich bereits im dreistelligen Millionen Euro Bereich.
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Ergänzend liefert das Unternehmen fünf mobile Feldlazarette der Kategorie Role 2. Diese Systeme ermöglichen chirurgische Eingriffe und medizinische Versorgung direkt im Einsatzgebiet. Containerlösungen und modulare Zelte erhöhen die Flexibilität. Zusätzlich integriert Dänemark das Flugabwehrsystem Skyranger 30 auf dem 8×8 Fahrzeug Piranha V, um Drohnen und Marschflugkörper abzuwehren.
Neben europäischen Projekten richtet sich der Blick auf die USA. Der Verteidigungshaushalt für 2027 gilt als entscheidender Faktor für künftige Aufträge. Militärische Spannungen zwischen den USA und dem Iran rücken Verteidigungsunternehmen erneut ins Zentrum des Interesses. Zur Erinnerung: Trump möchte im kommenden Jahr die Verteidigungsausgaben um über 50 % erhöhen. Er wird jetzt wohl durchziehen. Dies wird auch in der EU Spuren hinterlassen.
Am 11. März 2026 legt Rheinmetall die Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 vor. Dann kann es einen erneuten Versuch geben, die massiven Kursziele anzugreifen.
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