Rheinmetall hat einen absolut harten Tag hinter sich. Im Lichte der Ereignisse im Iran, bei denen derzeit Donald Trump von großen Fortschritten spricht und eine Öffnung der Straße von Hormus ankündigt, sind die Kurse zunächst rabiat gefallen, dann über 1.500 Euro geklettert und versuchen aktuell, sich wieder etwas unterhalb dieser Marke zu stabilisieren., Noch reagiert der Markt auf irgendwelche Nachrichten aus dem Unternehmen gar nicht.
Grund dafür aber gäbe es: Von neuen Waffensystemen über den Ausbau der Marinesparte bis hin zu strukturellen Veränderungen im Konzern. Diese Vielschichtigkeit prägt auch die aktuelle Wahrnehmung am Markt.
Schon am Freitag waren die Düsseldorfer extrem schwach!
Ein Blick auf den Freitag zeigt die Zurückhaltung der Investoren deutlich: Das Papier verlor im Tagesverlauf 3,03 % und pendelte dabei um die Marke von 1.503 Euro. Damit setzt sich die jüngste Konsolidierung fort, nachdem die Aktie zuvor spürbar unter Druck geraten war. Jetzt wie beschrieben kämpft der Wert darum, sich auch nur oberhalb von 1.500 Euro zu halten.
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Die Nachricht, wonach nun ab Sommer Fregatten gebaut werden sollen (das Auftragspaket würde ein Volumen von ca. 10 Mrd. Euro ausmachen), hat an den Börsen niemanden beeindruckt. Erstaunlich genug.
Darüber hinaus treibt das Unternehmen seine Aktivitäten im Weltraumsegment voran. Über das Joint Venture Rheinmetall ICEYE Space Solutions – an dem Rheinmetall 60 % hält – wird SAR-Satellitentechnologie entwickelt. Die Produktion erster Satelliten soll ab 2026 in Neuss anlaufen. Dazu arbeitet die Tochtergesellschaft MIRA an Teleoperationslösungen, die eine Echtzeitsteuerung von Fahrzeugen über 5G ermöglichen und sowohl zivil als auch militärisch eingesetzt werden können.
Trotz dieser technologischen Fortschritte bleibt die kurzfristige Perspektive von Unsicherheiten dominiert. Die Märkte wollen die hohen Kursziele der Analysten einfach nicht umsetzen. Noch nicht.
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