Rigetti Computing will die Grenzen der klassischen Informatik sprengen. In drei Jahren will das Management den sogenannten „Quantum Advantage“ erreichen. Das Ziel: Quantenrechner sollen herkömmliche Supercomputer bei praktischen Aufgaben erstmals überholen.
Finanzpolster für die Forschung
Das Fundament für diesen ehrgeizigen Plan steht. Rigetti verfügte Ende 2025 über liquide Mittel von rund 590 Millionen US-Dollar. Da das Unternehmen schuldenfrei agiert, bleibt dem Management ein mehrjähriger Spielraum für die kapitalintensive Forschung.
Die Analysten von Northland Securities starteten jüngst die Abdeckung der Aktie. Sie vergaben ein „Market Perform“-Rating mit einem Kursziel von 20,00 US-Dollar. Im vierten Quartal 2025 erzielte Rigetti einen Umsatz von 1,87 Millionen US-Dollar.
Der operative Verlust lag im selben Zeitraum bei 22,6 Millionen US-Dollar. Das ist der Preis für die technologische Vorreiterrolle. Mit der eigenen Fabrik „Fab-1“ beschleunigt Rigetti die Entwicklung neuer Chips jedoch massiv.
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Expansion in Indien und Europa
Die globale Expansion nimmt derweil Fahrt auf. In Indien sicherte sich die Tochtergesellschaft einen Auftrag über 8,4 Millionen US-Dollar für ein On-Premise-System. Parallel dazu plant Rigetti Investitionen von bis zu 100 Millionen US-Dollar in Großbritannien.
Dort soll ein System mit über 1.000 Qubits entstehen. Das Unternehmen setzt dabei auf ein modulares Chiplet-Design. Dieser Ansatz soll die Skalierung vereinfachen und technische Fehlerquoten bei großen Prozessoren senken.
Der technische Fahrplan steht fest. Bis Ende 2026 soll ein 150-Qubit-System marktreif sein. Für Ende 2027 plant Rigetti den Sprung auf 1.000 Qubits.
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