Der Optionsmarkt preist für Rocket Lab massive Kursausschläge ein. Während das Raumfahrtunternehmen operativ mit neuen Satellitenstarts und Sensortechnik liefert, baut sich vor den anstehenden Quartalszahlen spürbare Spannung auf. Der hohe Auftragsbestand trifft auf ehrgeizige Wachstumserwartungen.
Optionen signalisieren starke Kursbewegungen
Am 7. Mai öffnet das Management die Bücher für das abgelaufene Quartal. Derivatehändler bereiten sich auf Turbulenzen vor. Die implizite Volatilität der Aktie liegt aktuell bei rund 96 Prozent.
Optionspreise deuten auf eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen massiven Kursausschlag nach der Zahlenvorlage hin. Analysten erwarten Erlöse von bis zu 200 Millionen US-Dollar. Das entspräche einem Wachstum von etwa 57 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Beim Gewinn je Aktie rechnen Experten mit einer Verbesserung auf minus vier US-Cent.
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Im Fokus der Investoren steht neben den Finanzkennzahlen vor allem das Neutron-Raketenprogramm. Berichte über Zwischenfälle bei Tanktests haben den erwarteten Erstflug offenbar auf das vierte Quartal verschoben. Hier erhofft sich der Markt klare Aussagen der Geschäftsführung.
Operative Fortschritte stützen den Kurs
Abseits der Entwicklungsprobleme bei der neuen Trägerrakete läuft das Tagesgeschäft rund. Ende April brachte eine Electron-Rakete acht Satelliten für die japanische Raumfahrtbehörde JAXA erfolgreich in den Orbit. Es war bereits die 87. Mission der Unternehmensgeschichte. Parallel dazu präsentierte Rocket Lab einen neuen, strahlungsresistenten Sternensensor für Langzeitmissionen.
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Diese operativen Erfolge untermauern einen milliardenschweren Auftragsbestand. Darin enthalten sind lukrative Regierungsaufträge wie ein Vertrag mit der Space Development Agency. Hinzu kommt ein Abkommen über 190 Millionen US-Dollar für suborbitale Testflüge. Auf Jahressicht verzeichnet die Aktie ein Plus von beeindruckenden 277 Prozent.
Zuletzt ging das Papier bei 82,66 US-Dollar aus dem Handel. Führende Investmentbanken sehen weiteres Potenzial für den Raumfahrtkonzern. Stifel hob das Kursziel kürzlich auf 105 US-Dollar an, Roth Capital peilt die Marke von 100 US-Dollar an. Die kommenden Quartalszahlen nach US-Börsenschluss müssen diese Vorschusslorbeeren nun rechtfertigen.
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