Starke Zahlen auf dem Bildschirm, hohe Sichtbarkeit im Netz. RWE-Chef Markus Krebber rückt in einem neuen Ranking der digital präsentesten deutschen Manager auf den zweiten Platz vor. Das zeigt die aktuelle „LinkedIndex’26-Studie“ der Agentur palmerhargreaves. Der Energiekonzern nutzt diese Reichweite gezielt für den eigenen Umbau.
Reichweite als Werkzeug
Die Auswertung analysierte die LinkedIn-Aktivitäten von 84 Führungskräften aus DAX, MDAX und TecDAX. Die Basis bildeten knapp 2.900 Beiträge aus dem Jahr 2025. Krebber generierte dabei eine enorme Resonanz bei den Nutzern. Er musste sich im Gesamtranking lediglich Siemens-CEO Roland Busch geschlagen geben. Den dritten Rang sicherte sich Henkel-Chef Carsten Knobel.
Auch andere Vertreter der Industrie erreichten die Top 10. Dazu zählen Leo Birnbaum von E.ON, Telekom-Chef Tim Höttges und Christian Klein von SAP.
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Transformation trifft Kursgewinne
Für RWE kommt diese digitale Präsenz zur rechten Zeit. Der Konzern steckt mitten in der weitreichenden Transformation hin zu erneuerbaren Energien. Krebber moderiert diesen Wandel aktiv nach außen. Das Ziel: mehr Transparenz für Stakeholder und Investoren.
Ein Blick auf den Kurszettel unterstreicht das positive Umfeld. Die RWE-Aktie notiert aktuell bei 58,70 Euro. Damit kratzt das Papier eng am 52-Wochen-Hoch von 59,18 Euro. Auf Sicht von zwölf Monaten stieg der Kurs bereits um beachtliche 78 Prozent. Seit Jahresbeginn steht ein Plus von gut 25 Prozent auf der Kurstafel.
Die Platzierung im Ranking liefert keine direkten operativen Kennzahlen. Dennoch werten Marktbeobachter eine klare Führungskommunikation als handfesten Vorteil im Wettbewerb. Krebbers hohe Interaktionsraten belegen ein starkes Interesse an der strategischen Neuausrichtung des Konzerns. Untermauert RWE diese Reichweite weiterhin mit operativen Fortschritten, bleibt das Fundament für das Vertrauen der Investoren stabil.
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