Das Unternehmen hat sein strategisches Beratungsgremium mit zwei Schwergewichten aus dem amerikanischen Sicherheitsapparat besetzt. Philip Oakley und Kenneth Rogers bringen zusammen Jahrzehnte Erfahrung an den Schnittstellen von Militärgeheimdienst, Diplomatie und Bundesbehörden mit – eine personelle Aufwertung, die weit über typische Advisory-Board-Ankündigungen hinausgeht.
Zwei Karrieren, ein klares Signal
Oakley war direkt am Pentagon eingesetzt und bereitete Geheimdienstbriefings für den US-Präsidenten, den Verteidigungsminister und den Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs vor. Als Gründer von i3 Integrative Creative Solutions baute er anschließend Vertriebsteams auf, die über 15 Jahre hinweg Technologielösungen im Wert von insgesamt 1,6 Milliarden Dollar an Bundesbehörden und Geheimdienste verkauften. Sein Unternehmen i3ICS ist zudem bereits der etablierte Vertragspartner, über den Sekurs Lösungen im GSA Multiple Award Schedule zugänglich sind.
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Rogers wiederum leitete als stellvertretender CIO des US-Außenministeriums ein globales IT-Portfolio von 3,8 Milliarden Dollar, das 85.000 Mitarbeiter an mehr als 300 Standorten weltweit versorgte. Zuvor war er CIO beim Science & Technology Directorate des Department of Homeland Security. 2025 wurde ihm der Director General’s Cup verliehen – eine Auszeichnung, die im Jahr 2024 nur an zwei Personen vergeben wurde.
Zugang zum CUI-Markt als eigentlicher Hebel
Hinter der Personalentscheidung steckt eine klare Marktlogik. Das neue Beratungsgremium soll gezielt Strategien für Strafverfolgungsbehörden, Geheimdienste und Spezialeinsatzkräfte entwickeln – mit besonderem Fokus auf sogenannte Controlled Unclassified Information (CUI). Das sind sensible, aber nicht als geheim eingestufte Daten, für die regulatorische Schutzpflichten gelten und für die klassische Kommunikationsplattformen oft keine ausreichenden Lösungen bieten.
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Sekurs Technologiearchitektur läuft vollständig auf proprietärer Infrastruktur ohne Abhängigkeit von großen Cloud-Anbietern – genau das Profil, das Bundesbehörden für CUI-konforme Kommunikation suchen. Kombiniert mit dem bereits bestehenden GSA-Vertragsrahmen entfallen für Behörden aufwendige Einzelprüfungen; Budgetfreigaben und Pilotprojekte lassen sich deutlich schneller anstoßen.
Die Berufung von Oakley und Rogers ist damit weniger eine symbolische Geste als ein operativer Schritt: Beide verfügen über die institutionellen Netzwerke, um Türen zu öffnen, die für externe Technologieanbieter sonst strukturell verschlossen bleiben. Das Beratungsgremium soll in den kommenden Wochen noch um weitere Mitglieder ergänzt werden.
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