Sensei Biotherapeutics hat das Geschäftsjahr 2025 mit einer deutlich schlankeren Kostenstruktur beendet. Während der Nettoverlust spürbar sank, sichert eine 200 Millionen US-Dollar schwere Finanzierung die klinische Entwicklung bis weit ins Jahr 2026 ab. Im Zentrum steht nun die Neuausrichtung auf das neue Onkologie-Programm PIKTOR.
Kosten im Griff
Das Biotech-Unternehmen konnte seinen Nettoverlust im vergangenen Jahr auf 21,1 Millionen US-Dollar begrenzen. Im Vergleich zum Vorjahr, als noch ein Minus von 30,2 Millionen US-Dollar in den Büchern stand, ist dies eine deutliche Verbesserung. Der Grund für diese Entwicklung liegt primär in einer strikten Ausgabendisziplin.
Besonders bei den Forschungs- und Entwicklungskosten (R&D) setzte das Management den Rotstift an. Diese sanken von 18,6 Millionen auf 11,0 Millionen US-Dollar. Auch die allgemeinen Verwaltungskosten wurden leicht reduziert. Diese Einsparungen verschaffen dem Unternehmen wertvolle Zeit, um seine klinischen Ziele zu verfolgen.
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Fokus auf PIKTOR
Mit der Integration von Faeth Therapeutics hat sich die Priorität in der Pipeline verschoben. Das Hauptaugenmerk liegt nun auf PIKTOR, einem oralen Wirkstoff gegen solide Tumore, der insbesondere bei Gebärmutter- und Brustkrebs zum Einsatz kommen soll.
Finanziell ist dieser Kurswechsel solide unterfüttert. Zwar wies die Bilanz zum Jahresende lediglich 21,2 Millionen US-Dollar an liquiden Mitteln aus, allerdings berücksichtigt diese Zahl noch nicht die Privatplatzierung in Höhe von 200 Millionen US-Dollar. Dieses Kapital soll ausreichen, um alle geplanten Meilensteine bis Ende 2026 zu finanzieren.
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Klinische Roadmap 2026
Für Anleger stehen in den kommenden Monaten zwei klinische Studien im Fokus. Die Phase-2-Studie FTH-PIK-201 bei fortgeschrittenem Gebärmutterkrebs soll bis Ende 2026 erste aussagekräftige Daten liefern.
Parallel dazu plant das Unternehmen den Start einer Phase-1b-Studie für Patientinnen mit einer spezifischen Form von Brustkrebs (HR+/HER2-) noch vor Ende des laufenden Jahres. Während frühere Programme wie SNS-101 weiterlaufen, fließt der Großteil der Ressourcen nun in die Validierung der PIKTOR-Datensätze.
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