Während die ServiceNow-Aktie aktuell deutlich unter ihrem 52-Wochen-Hoch notiert, senden institutionelle Investoren ein klares Signal: Aberdeen Group plc hat seine Position im vierten Quartal 2025 um 405 Prozent ausgebaut und hält nun rund 1,45 Millionen Aktien im Wert von etwa 222 Millionen US-Dollar. Parallel dazu stieg Genesis Financial Group LLC neu ein.
Solide Zahlen als Basis
Das operative Fundament liefert Argumente für dieses Vertrauen. Im vierten Quartal 2025 erzielte ServiceNow einen Umsatz von 3,57 Milliarden US-Dollar – ein Plus von 20,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch beeindruckender: Der freie Cashflow für das Gesamtjahr 2025 kletterte um 34 Prozent auf 4,58 Milliarden US-Dollar. Die Non-GAAP-Free-Cashflow-Marge lag im Schlussquartal bei 57 Prozent.
Zur Absicherung künftiger Wachstumsinitiativen hat das Unternehmen eine revolvierende Kreditlinie über 3 Milliarden US-Dollar eingerichtet. Ergänzt wird dies durch eine erweiterte Partnerschaft mit NVIDIA rund um die „AI Control Tower“-Initiative, die KI-Funktionalitäten tiefer in Unternehmens-Workflows integrieren soll.
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Analysten und der nächste Katalysator
Das Analystenbild ist gespalten. Der Konsens lautet „Moderate Buy“ mit einem mittleren Kursziel von 188,59 US-Dollar. Morgan Stanley sieht das Potenzial bei 210 US-Dollar, während Benchmark und Stifel mit Zielen von 125 beziehungsweise 135 US-Dollar deutlich zurückhaltender sind.
Am 22. April legt ServiceNow seine Ergebnisse für das erste Quartal 2026 vor. Die Zahlen werden zeigen, ob das KI-Wachstum und die jüngst gestartete Ziperase-Integration im Hardware Asset Management bereits messbare Effekte auf Umsatz und Margen haben – und ob der aktuelle Kursabstand zum Analystenkonsens gerechtfertigt bleibt.
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