Shell kauft weiter eigene Aktien zurück — und der Markt schaut bereits auf den nächsten Termin. Am 7. Mai legt der Energiekonzern seine Quartalszahlen vor. Bis dahin läuft das Rückkaufprogramm auf Hochtouren.
Millionen Aktien in zwei Tagen
Am 16. April erwarb Shell knapp 1,6 Millionen eigene Aktien zu Durchschnittskursen von rund 33,50 Pfund beziehungsweise 38,50 Euro. Einen Tag zuvor waren es fast 1,9 Millionen Aktien — zu etwas höheren Preisen von rund 33,69 Pfund und 38,75 Euro.
Die Käufe liefen über mehrere europäische Handelsplätze, darunter die Londoner Börse und Euronext Amsterdam. Morgan Stanley führt die Transaktionen unabhängig aus. Das Programm läuft bis zum 1. Mai.
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Rückkauf als Kapitalstrategie
Shell hatte das aktuelle Rückkaufprogramm Anfang Februar angekündigt. Durch die Reduzierung der ausstehenden Aktien steigt der Gewinn je Aktie — bei gleichbleibendem Gesamtgewinn verteilt er sich auf weniger Papiere. Das ist die Logik hinter solchen Programmen.
Der Kurs notiert aktuell bei rund 38,79 Euro und damit knapp fünf Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 40,64 Euro. Auf Jahressicht steht ein Plus von über 35 Prozent. Der RSI liegt bei 36,5 — ein Niveau, das technisch auf eine überverkaufte Situation hindeutet.
Am 7. Mai folgt dann der eigentliche Lackmustest: Quartalszahlen und die Ankündigung der Interimsdividende für das erste Quartal 2026. Erst dann wird klar, ob das operative Geschäft mit der starken Kursentwicklung der vergangenen zwölf Monate Schritt hält.
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