Die E-Commerce-Plattform liefert zum Jahresabschluss 2025 ein beeindruckendes Zahlenwerk ab. Der bereinigte Gewinn je Aktie kletterte im vierten Quartal auf 0,57 Dollar und übertraf damit die Analystenerwartung von 0,51 Dollar deutlich. Die Erlöse sprangen um 31 Prozent auf 3,67 Milliarden Dollar – auch hier lagen die Schätzungen mit 3,59 Milliarden Dollar darunter. Besonders bemerkenswert: Shopify wächst nun bereits im elften Quartal in Folge um mindestens 25 Prozent.
Das gesamte Geschäftsjahr 2025 schloss der Konzern mit Einnahmen von 11,56 Milliarden Dollar ab, was einem Zuwachs von 30 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Das Bruttowarenvolumen, das über die Plattform abgewickelt wurde, legte im Schlussquartal um 31 Prozent auf 123,84 Milliarden Dollar zu.
Cashflow-Maschine läuft rund
Der freie Cashflow erreichte im vierten Quartal 715 Millionen Dollar, was einer Marge von 19 Prozent entspricht. Damit markiert Shopify das zehnte aufeinanderfolgende Quartal mit einer zweistelligen Free-Cash-Flow-Marge. Finanzchef Jeff Hoffmeister betonte die Kombination aus starkem Umsatzwachstum und disziplinierter Geldgenerierung.
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Für das Gesamtjahr 2025 summierte sich der freie Cashflow auf 2,0 Milliarden Dollar bei einer Marge von 17 Prozent. Der operative Gewinn belief sich auf 1,47 Milliarden Dollar nach 1,08 Milliarden Dollar im Vorjahr.
Optimistischer Ausblick treibt Kurs
Für das erste Quartal 2026 stellt das Unternehmen ein Umsatzwachstum im niedrigen Dreißiger-Prozentbereich in Aussicht – ähnlich wie im vierten Quartal 2025. Die Analystengemeinschaft hatte lediglich mit einem Plus von 25,2 Prozent gerechnet. Shopify-Präsident Harley Finkelstein bezeichnete 2025 als Jahr der Vollgas-Expansion und kündigte an, dass 2026 das Jahr der Unternehmensgründer werden soll.
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Die Anteilseigner honorieren die starke Performance: Die Aktie schnellte im vorbörslichen Handel um mehr als 12 Prozent nach oben. Zusätzlichen Rückenwind liefert ein neu autorisiertes Aktienrückkaufprogramm über 2,0 Milliarden Dollar, das über algorithmische Handelsanweisungen umgesetzt werden soll. Hoffmeister begründete den Schritt mit der finanziellen und operativen Stärke des Unternehmens.
Bemerkenswert ist auch die Entwicklung in verschiedenen Geschäftsbereichen: Der internationale Umsatz wuchs um 36 Prozent, das B2B-Bruttowarenvolumen verdoppelte sich nahezu mit einem Plus von 96 Prozent, und das über Shop Pay abgewickelte Volumen kletterte um 62 Prozent.
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