Sixt VZ: Jefferies sieht 110-Euro-Potenzial

Jefferies und Deutsche Bank bestätigen Kaufempfehlungen für Sixt-Vorzüge. Das US-Geschäft und eine hohe Dividendenrendite stützen die positive Einschätzung.

Sixt VZ Aktie
Kurz & knapp:
  • Jefferies Kursziel von 110 Euro
  • Deutsche Bank mit Buy-Rating
  • US-Expansion treibt Umsatzwachstum
  • Dividendenrendite über fünf Prozent

Starkes US-Geschäft und eine hohe Dividendenrendite rücken die Sixt-Vorzugsaktie in den Fokus. Während der Kurs zuletzt leicht nachgab, werten Experten dies als Chance. Jefferies setzt dabei ein besonders ambitioniertes Ziel.

Analystenstimmen und Kursziele

Analyst Constantin Hesse von Jefferies bestätigt seine Kaufempfehlung. Er taxiert das Kursziel auf 110 Euro. Gemessen am aktuellen Kurs von 60,10 Euro entspräche dies einem deutlichen Zuwachs.

Die Deutsche Bank bleibt ebenfalls optimistisch. Sie stuft den Titel mit „Buy“ ein und nennt 85 Euro als Zielwert. Die Experten begründen ihr Vertrauen mit der robusten Marktstellung des Mobilitätsdienstleisters.

Expansion und Rekordzahlen

Vor allem die Expansion in den USA treibt das Wachstum voran. Dort erwirtschaftet Sixt bereits einen Umsatz von über 1,5 Milliarden Dollar. Neue Standorte in New York sollen diesen Trend festigen.

Parallel dazu setzt das Unternehmen auf exklusive Kooperationen. Eine Partnerschaft mit Signature Aviation zielt auf Privatflugterminals in Europa ab. Das Management erschließt damit gezielt zahlungskräftige Kundengruppen.

Im vergangenen Geschäftsjahr stieg der Umsatz auf den Rekordwert von 4,28 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern kletterte um 20 Prozent auf rund 400 Millionen Euro.

Die Flotte umfasst mittlerweile fast 197.000 Fahrzeuge. Diese Skalierung unterstützt den aggressiven Expansionskurs des Unternehmens.

Bewertung und technischer Ausblick

Aktionäre profitieren von einer geplanten Dividende von 3,22 Euro je Aktie. Das entspricht einer Rendite von über fünf Prozent. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 11,6 gilt die Aktie im Branchenvergleich als moderat bewertet.

Seit Jahresbeginn hat das Papier rund 12 Prozent an Wert gewonnen. Ein RSI-Wert von fast 80 deutet jedoch auf eine kurzfristig überkaufte Lage hin.

Aktuell notiert der Titel etwa neun Prozent unter seinem 52-Wochen-Hoch von 66,20 Euro. Die kommende Reisesaison wird zum Gradmesser für die Wachstumsstrategie. Marktbeobachter achten nun darauf, ob die US-Expansion auch bei anhaltender Volatilität die Margen stabil hält.

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