Die Smartbroker Holding AG hat ihre Jahresziele für 2025 erneut nach oben geschraubt – bereits die zweite Anhebung in kurzer Zeit. Der Konzernumsatz soll nun zwischen 65 und 70 Millionen Euro landen, nach zuvor angepeilten 60 bis 66 Millionen Euro. Beim operativen EBITDA rechnet das Management mit minus 1,5 bis plus 1,5 Millionen Euro statt der vorherigen Spanne von minus 3 bis 0 Millionen Euro.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Über 250.000 Brokerage-Kunden vertrauen mittlerweile auf die Plattform, davon fast 80.000 Neukunden allein im laufenden Jahr. Das verwaltete Kundenvermögen kletterte bis Ende Oktober auf über 14 Milliarden Euro, während das Cash under Custody bei 915 Millionen Euro liegt.
Was treibt die Dynamik?
Die deutlich stärker als geplante Trading-Aktivität der Kunden bildet den Haupttreiber hinter der Prognoseanhebung. Die kontinuierlichen Produktverbesserungen beim SMARTBROKER+ zahlen sich aus – bestätigt durch mehrere bedeutende Auszeichnungen. Hinzu kommt ein zunehmend konstruktives Kapitalmarktumfeld, das die Handelsintensität zusätzlich befeuert.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Smartbroker?
Parallel entwickelt sich das Media-Segment spürbar besser als im Vorjahr. Die steigende redaktionelle Reichweite sorgt hier für zusätzliche Impulse.
Analysten erhöhen Kursziel
Die Analysten von GBC haben ihre Schätzungen entsprechend angepasst. Sie rechnen nun mit einem Umsatz von 68,0 Millionen Euro und einem ausgeglichenen operativen EBITDA für 2025 – zuvor lagen die Erwartungen bei 65,0 Millionen Euro Umsatz und einem EBITDA von minus 1,2 Millionen Euro.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Smartbroker?
Das neue Kursziel liegt bei 17,60 Euro, leicht über dem vorherigen Ziel von 17,50 Euro. Die Kaufempfehlung bleibt bestehen. Die Experten sehen in der außergewöhnlich starken operativen Dynamik im Brokerage-Segment sowie den erkennbaren Effizienzgewinzen im Plattformbetrieb klare Belege für das Wachstumspotenzial.
Übergangsjahr mit Weitblick
Trotz der dynamischen Entwicklung bleibt 2025 ein Übergangsjahr. Das Unternehmen investiert fokussiert in Wachstum, Plattformoptimierung und Marketingintensität. Die entstandene Breite der Kundenbasis und die gestiegene Handelsintensität sollen ab 2026 die Grundlage für höhere wiederkehrende Erträge und eine deutliche Verbesserung der Margen bilden.
Das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis und die konsequente Weiterentwicklung der Plattform ziehen weiter Kunden an. Die Bären dürften es schwer haben, diese Wachstumsstory zu bremsen.
Smartbroker-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Smartbroker-Analyse vom 2. Februar liefert die Antwort:
Die neusten Smartbroker-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Smartbroker-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 2. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Smartbroker: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

